Sonntag, 22. Oktober 2017

Ein gelungener Mix und dadurch ein kurzweiliges Lesevergnügen

 Der letzte Turm vor dem Niemandsland  findet weiter hohe Zustimmung.

Zitat:
Mir liegt High Fantasy nicht so besonders und so hat wohl jeder Leser seine eigenen Vorlieben. Meine Highlights waren unter anderem "Meister Shini" und "Neu-Eden". Unter ersterer hatte ich Fantasy erwartet, bekommen hab ich eine lockere Crossover-Geschichte, die im Ruhrpott(Schnauzen)-Dialekt quer durch alle Genre geht. Und auch Neu-Eden hat mich geflasht. Mit nur vier Seiten zieht sie den Leser in den Bann und der Twist am Ende kommt völlig unerwartet.  Und das sind nur zwei von vielen.


Zur Besprechung.

Freitag, 20. Oktober 2017

Neues auf dem Phantastikon


Zwielicht X wurde von Erik R. Andara auf dem Phantastikon besprochen, die Rezension findet sich hier.


Fazit:
Zuguterletzt bleibt mir zu sagen: Danke, Lieber Michael Schmidt und Liebes Zwielicht-Team, für einen kurzweiligen Leseabend. Und danke auch dafür, dass Ihr mir gezeigt habe, was hierzulande alles im Genre geschieht. Danke aber vor allem für Euer Engagement und die gewissenhafte Pflege der Schauerliteratur.


Das hören wir natürlich gerne. Erik hat vier Highlights und geht im Zuge der Rezension ausführlich auf diese vier Geschichten ein.


Auf dem Phantastikon wurde auch eine meiner Fantasygeschichten veröffentlicht. Ich wünsche viel Vergnügen bei der Lektüre von Der dunkle Fleck.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Zwielicht 4 auf El Mundo Fantastico

Zwielicht 4, ursprünglich im April 2014 bei Saphir im Stahl erschienen, ist seit Juni 2016 auf Amazon erhältlich.
Der Band wurde von Elmar Huber besprochen.
Zitat: Mit seiner Magazinreihe ZWIELICHT, die inzwischen die Nummer 9 erreicht hat, kann Michael Schmidt als Vorreiter einer kleinen Welle deutscher Horror-Anthologiereihen gesehen werden, was es vorher jahrelang nicht gab.

Sein Fazit lautet:
Absolut empfehlenswerte Sammlung deutscher Horror-Kurzgeschichten, die sich nicht am aktuellen Strömungen (Zombies, Torture-Porn, etc.) anbiedert, sondern klassische Horrorthemen in moderne Geschichten verpackt liefert.

Die vollständige Rezension findet man hier.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Ian Hunter in der Bonner Harmonie

Ian Hunter in der Bonner Harmonie. Das durfte ich gestern live erleben. Ich kannte bisher nur das Album Welcome To The Club, eine Live-Aufnahme. Bastard ist einfach ein geiles Stück, aber ansonsten waren meine Erwartungen gering.
Als ich im Bekanntenkreis verkündete, ich fahre zu Ian Hunter, erntete ich nur fragende Gesichter. Kannte kein Schwein. Dabei war der in England geborene Musiker bei Mott The Hoople, spielte mit Spider of Mars Gitarrist Mick Ronson zusammen und spielte Bowies Hit All The Young Dudes.

Ian Hunter ist 1939 geboren und man sollte erwarten, dass er seine beste Zeit hinter sich hat. Sollte man? Weit gefehlt. Sechs Mann, zwei elektrische Gitarren, Bass und Schlagzeug, sowie ein Keyboarder. Hunter singend und an der akustischen Gitarre sowie am Keyboard, und die Band verstand ihr Geschäft. Da saß alles. Ausstrahlung, musikalisches Können, Spielfreude. Man konnte förmlich spüren, da waren keine abgehalfterten Altstars. Da waren Musiker auf der Bühne, die sich die Seele aus dem Leib spielten.
Hunters Stimme ist mit der Zeit arg rauchig geworden, doch ich fand, das klang noch besser als auf den Studioalben aus vergangenen Zeiten. Eine Mischung aus Rod Stewart und Brian Adams, mit einer Energie, da fragt man sich, warum sollten solche Koryphäen in Rente gehen?
Das war einfach eine großartige Show. Keine Megabühne, die Bonner Harmonie ein kleiner Club, aber der Saal kochte. Auch die Zuschauer waren schon in die Jahre gekommen und nur eine Handvoll waren jünger als ich. Aber das tat dem großartigen Abend keinen Abbruch.
Eine Zugabe bestehend aus mehreren Liedern gab es auch. Und insgesamt spielte die Band rund 2 Stunden.

Wer gerne die Art von Poprock mag, sollte, wenn er die Gelegenheit hat, sich auf jeden Fall Ian Hunter antun. Mit 78 Jahren ist er immer noch ein Energiebündel, singt einfach großartig und zeigt, Alter schützt vor Leistung nicht. Ich habe mich nach dem Konzert auf jeden Fall 10 Jahre jünger gefühlt.
Einfach grandios!

Dienstag, 10. Oktober 2017

Ausgabe 12 auf phantastiknews


Eine erste Rezension zu Zwielicht Classic 12 ist auf den Seiten von Phantastiknews verfügbar. Carsten Kuhr schreibt:
Insoweit wird er zunächst bei einer Classic-Ausgabe im Jahr bleiben; weitergemacht wird glücklicherweise aber auf jeden Fall. Und das muss auch sein, denn kaum ein anderes Periodikum kann inhaltlich wie handwerklich so abwechslungsreich und gleichzeitig gut unterhalten, schockieren und nachdenklich machen, wie die „Zwielicht“-Anthologien.

Die vollständige Rezension findet sich hier.

Es gibt ein Gewinnspiel mit anschließender Leserunde zum Band und zwar hier.


Montag, 9. Oktober 2017

Ein bunter Phantastik-Mix

So urteilt Frank W. auf seinem Rezi Center und gibt der Fantasyguide Anthologie Der letzte Turm vor dem Niemandsland  am Ende 4 von 5 Sternen.


Fazit: Eine bunte Mischung aller Bereiche der Phantastik mit leider auch recht durchmischtem Qualitätsniveau.

Rückblick auf die SF Kurzgeschichte 2016

Zum dritten Mal referiert Michael K. Iwoleit über das SF Kurzgeschichtenjahr. Die ersten beiden Ausgaben erschienen im Science Fiction Jahr des Verlags Golkonda. Unter dem Titel Eine Saison der Kurzatmigkeit findet man das SF Jahr 2016 auf Deutsche Science Fiction.
Der Autor folgt da übrigens der Tradition von Helmuth W. Mommers, der selbiges in seinen Visionen und vorher in Nova thematisierte, wenn auch in anderer Darreichungsform.

Zitat zu meiner Geschichte in Hauptsache Gesund:
In „Der optimierte Mann“, vielleicht eine der besten Geschichten von Michael Schmidt, der vor allem Stärken im Cyberpunk hat, findet der Autor eine ebenso schauderhafte wie absur­de Variante der nicht neuen Idee, mit Hilfe armer Schluck­er in der Dritten Welt Ersatzorgane für Patienten in rei­chen Ländern zu züchten.




Michael schreibt auch:
Es wäre Sache der Herausgeber, hier die Messlatten deutlich höher zu le­gen, entweder Überarbeitungen von Autoren zu verlangen, sofern ihre Stories gute Ansätze zeigen, oder schwaches Material konsequent auszusondern.


Genau das machen wir bei Zwielicht.
Ansonsten kann ich dem Satz nur zustimmen. Gerade das verleidet einem oft das Lesen solcher Anthologien. Enthaltene Perlen gehen da leider allzu oft unter.


Übersicht meiner Kurzgeschichten


Teutonic Future - Meine SF Geschichten





Sonntag, 8. Oktober 2017

Rund 60 Geschichten!

Ja, so groß war die Ausbeute der Ausschreibung Zwielicht 11. Vielleicht waren es auch ein paar Geschichten mehr, ich habe es nur grob überschlagen. Rund 60 Geschichten sind auf jeden Fall eine Menge, es sind genug. Da waren die verschiedensten Beiträge dabei, wenn auch einige recht ähnlich gestrickt waren. Am Ende sind auch eine Handvoll für Zwielicht 11 hängen geblieben und es wird ein paar neue Autoren bei Zwielicht geben, das steht fest. Aber viele Stories fanden keine Gnade in den Augen der beiden Redakteure. 

Eine Ablehnung durch Zwielicht heißt jetzt erstmal nicht viel. Wie jedes Herausgeberteam, haben auch wir einen bestimmten Geschmack, dazu die Anforderungen des Genres, und beides zusammen sorgt dafür, dass der Daumen nach unten geht. Manchmal trifft man den Ton des Genres nicht oder schreibt direkt eine Geschichte, die eher Fantasy ist oder besser zu einem Frauenmagazin passt.
Zwielicht hat konkrete Vorstellungen und bietet dementsprechend dem geneigten Leser eine ganz spezielle Lektüre, auch wenn diese im Generellen eine große Bandbreite abdeckt, alles bietet Zwielicht nicht und so braucht sich niemand zu Grämen, wenn es dann nicht gepasst hat.
Wir sind kein Magazin das es allen Recht machen will.

Freitag, 6. Oktober 2017

Gewinnspiel zu Zwielicht Classic 12

Ein Gewinnspiel für Zwielicht Classic 12 ist gestartet. Nach den erfolgreichen Leserunden zu diversen Zwielicht und Zwielicht Classic Büchern starten wir die nächste Runde und sind schon sehr gespannt auf die verschiedenen Meinungen zum Buch.
Es gibt 5 Bücher zu gewinnen und anschließend wird das Buch gemeinsam gelesen.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

1% Spende

Ein Prozent wollen die Fußballstars spenden, zuletzt hat sich Grabny der Bewegung angeschlossen. Das ist natürlich für einen Fußballstar nicht so viel Geld, auch wenn der Betrag groß ist. Aber wenn man 1 Million Euro im Jahr verdient, zahlt er zwar 10.000 Euro pro Jahr, hat aber immer noch 0,99 Millionen übrig.
Der deutsche Durchschnittslohn 2016 beträgt 33.396 Euro, das wären, würde sich jeder den Fußballstars anschließen, 333,96 Euro. Für Gutverdiener mehr, für andere weniger, aber das kann ja jeder selbst für sich ermitteln.

Jetzt ist es schön wenn Fußballstars ihren Wohlstand teilen. Teilt aber auch ihr und gebt 1% für gemeinnützige Zweck?

Sonntag, 1. Oktober 2017

In der Kürze liegt die Würze

Kurzgeschichten sind etwas sehr Spezielles. Sie sind in der Regel weder ein kurzer Roman noch eine arg zusammen gestrichene Novelle.
Kurzgeschichten sind oft die Spielwiese von Anfängern unter den Autoren, andererseits aber auch die intellektuelle Spielwiese von Profis und erfahrenen alten Hasen.
Kurzgeschichten wirken einfach zu schreiben, da man ja keine 100-500 Seiten verfassen muss mit komplexen Aufbau und vielen Ebenen, mit einem gemütlichen Weltenbau und detaillierter Charakterisierung sowie endlosen Kampfszenen und Landschaftsbeschreibungen.
Kurzgeschichten sind die komprimierte Form des Schreibens. Noch kürzer geht es, doch dann gleitet es oft ins Lyrische ab und Gedichte sind kein Thema dieses Textes.

Kurzgeschichten sind sowas wie Singles im Vergleich zum Longplayer.
Auch bei Musik gibt es da ganz unterschiedliche Umfänge und Herangehensweisen. Wenn ein Konzeptalbum etwas wie ein Roman ist, ähnelt ein komplexer Song wie Papa Was A Rolling Stone einer Novelle. Ein kurzes Lied kann sehr einfach wirken, man nehme nur Paranoid, aber wenn man sieht, wie lange sich ein solcher Song im Bewusstsein hält, zeigt das, wie schwierig es ist, so etwas vordergründig Simples zu schaffen.

Kaffee und Bier, das rate ich dir!

Es gibt ein paar interessante Fakten zu Kaffee und zwar hier. Unter Punkt 3 steht da:
Ungeröstete Kaffeebohnen werden häufig in Schmerzmitteln eingesetzt. Kaffee reduziert das Risiko einer Leber-Zirrhose um bis zu 80 Prozent und kann zudem das Leberkrebs-Risiko senken. In Kaffee sind mehr Antioxidantien als in jedem anderen Lebensmittel enthalten. Außerdem bekämpft Koffein Cellulite und hilft gegen Haarausfall sowie bei geschwollenen Augenpartien, da es sich positiv auf den Abtransport von angestauten Flüssigkeiten auswirkt.
Wichtig, denn der Punkt mit der Leber, da kommen wir gerne darauf zurück.
An anderer Stelle wird ebenso berichtet, das Kaffee dafür sorgt, das die Brüste kleiner werden, nachzulesen ist das hier. Der Kaffee sorgt dafür, das Östrogen abgebaut wird. Wenn der Effekt wirklich bedeutsam ist, wäre es für manche Frauen ein Grund, Kaffee in Massen zu saufen, andere ihm zu entsagen und stattdessen Bier zu trinken. Dem sagt man nach, das es Bierbrüste macht. Phyto-Östrogene seien dran Schuld und wenn es auch wissenschaftlich nicht belegt ist, ihr lieben Damen, sauft euch einfach eine ordentliche Oberweite an.

Für den Mann bedeutet das aber was ganz anderes. Trinkt einfach reichlich Kaffee vor oder zu dem Bier. Das verhindert dann nicht nur die Bierbrüste, sondern schützt auch die Leber, wie man oben recht eindeutig nachlesen kann.
Zwar weiß man nie, inwieweit man diesen Lifestyle Mythen Glauben schenken kann, aber ein Grund für eine große Sause ist es allemal, oder?
Und das mit der Größe der Frauenbrust kann man sich dann ja passend trinken!

Für alle Fälle noch ein Musiktipp: Black Coffee

Top Ten Oktober

Neuer Monat, neues Glück. Hier die Top Ten Oktober.

1. Led Zeppelin - I Can´t Quit You Baby (1970)
2. Fleetwood Mac - Black Magic Woman (1970)
3. Humble Pie - Black Coffee (1973)
4. The Sensational Alex Harvey Band - Next (1973)
5. Whitesnake - Ain´t No Love In The Heart Of The City (1978)
6. Motörhead - Louie, Louie (1978)
7. Iron Maiden - Children Of The Damned (1982)
8. Cinderella - Long Cold Winter (1987)
9. Metallica - Nothing Else Matters (1991)
10. Accept - Princess Of The Dawn (1982/2011)

Ein gelungener Mix und dadurch ein kurzweiliges Lesevergnügen

  Der letzte Turm vor dem Niemandsland  findet weiter hohe Zustimmung. Zitat: Mir liegt High Fantasy nicht so besonders und so hat wohl...