Freitag, 30. Dezember 2016

Jahresrückblick 2016

Die bisherigen Jahresrückblicke finden sich hier

2016 ist fast schon vorüber und es ist Zeit mal wieder eine Zusammenfassung zu schreiben.
Wie man in der Liste meiner Kurzgeschichten erkennen kann, sind drei Geschichten neu erschienen, genauso viele wie in 2015. Zwei Horrorgeschichten, eine SF Story und eine Satire. Der optimierte Mann, eigentlich sowohl SF als auch Satire, kam dabei am besten an wie man z.B. hier nachlesen kann. Der gealterte Mann dagegen, enthalten in der aktualisierten Version von Geschichten der Dekadenz , erregte das größte Aufsehen, nachzulesen auf der Leselupe.
Geschrieben habe ich wie immer noch mehr Geschichten. Dieses Jahr sind mit Der optimierte Mann, Paulas neuer Freund und In Trance drei Storys erschienen, die 2015 entstanden sind.
Von den 2016 entstanden Geschichten spielen zwei in der Galactic Pot Healer Bar, Der Preis ist heiß! ist spontan entstanden und spielt ebenfalls dort. 



Als Herausgeber war es ein volles Jahr. Zwielicht Classic 10 sowie Zwielicht Classic 11 erschienen. Auch Zwielicht 8 erblickte als letztes Buch bei Saphir im Stahl das Licht der Welt. Zwielicht 9 erschien ebenso bei Create Space wie die Neuauflagen von Zwielicht1+II und 4. Zwielicht 3 ist noch bei Saphir verfügbar.

Die Neuauflagen und Zwielicht 9 sind wohl auch der Grund für den Create Space Rekord. Mal sehen ob die Anzahl der Verkäufe auch 2017 so positiv bleibt. Immerhin war der Februar noch der schlechteste Monat überhaupt, der Dezember dagegen der beste.

Diese Blog war genauso aktiv wie letztes Jahr. 292 Beiträgen stehen aktuell 286 entgegen. Es gab ein wenig mehr Seitenaufrufe und mit Juli 2016 den Monat mit den bisher meisten Seitenaufrufen seit bestehen des Blogs. Beliebtester Blogbeitrag war Zwielicht 9. Das beliebteste Interview Thomas Karg.

Neu sind auch die Leserunden auf Lovelybooks zu z.B. Teutonic HorrorAm Ende des Regens und Zwielicht 4.

Aktiv war ich auch bei den Andromeda Nachrichten, dort erschienen bisher zwei Teile der Zwielicht Kolumne.


Donnerstag, 29. Dezember 2016

Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten!

Das wünsche ich an euch alle dort draußen.

Für die musikalische Untermalung sorgen Dio/Iommi. Reicht euch die Hände und genießt die Ruhe!

Freitag, 23. Dezember 2016

Der Preis ist heiß!

Die Galactic Pot Healer Bar war brechend voll. Der Tag als Conny Cramer starb näherte sich und wie jedes Jahr krochen die Galaktiker aus ihren Löchern und fielen in das Galactic Pot Healer ein als gäbe es kein nächstes Mal. Mich wirbelte wie ein Berserker, mixte Cocktails, servierte Nazgȗl und zapfte gleichzeitig ein kühles Blonde nach dem anderen als würde sein Leben davon abhängen. Der Galac musste rollen und das wusste Mich genau. Der Tag danach würde das Galactic Pot Healer wie ausgestorben sein.

Doch jetzt platzte der Laden aus allen Nähten. Hinten schwänzelte Krng, der Zahnlose, um die weibliche Gesellschaft und schaffte es mit seinem besonderen Charme, dass eine Dame nach der anderen schreiend Reißaus nahm. Er kratzte sich den Bart, doch ansonsten ignorierte er die Reaktionen geflissentlich. Heute noch würde er eine Braut aufreißen, da hatte er keine Zweifel und ihm war völlig egal, was sie war, wie sie aussah und ob sie gut roch oder nicht.

Mich schaute auf die Tanzfläche und trotz all dem Stress blickte er bewundern auf die SELMAID, die schon seit Tagen aktiv war, selbst zu einer Zeit, als man im Galactic Pot Healer eine Stecknadel hätte fallen hören können. Sie forderte jeden zum Tanz auf. Wirklich jeden. Egal ob Polarier, Trojaner, Antler - ja, selbst Mich war ihr schon zum Opfer gefallen - oder gar der Goldene Reiter. Jedem trat sie in ihrer ganz eigenen Art auf die Füße, ob es sich dabei um Flossen, Stumpen oder filigrane Määndern handelte, sie schwang das Tanzbein als wüsste sie, jeder Tanz konnte ihr letzter sein. Und so war es nämlich auch. Der Wettbewerb ging in seine heiße Phase und ihre Selmalyse hatte ergeben, Hartnäckigkeit würde dieses Jahr die Eigenschaft sein, die in der Jury besonders angesagt war. So verwendete sie ihre ganz spezielle Eigenschaft, die Selmanität und sie war guter Dinge, den Gipfel des SFNSDSSFS zu erklimmen.
Wenn ihre Selmalyse richtig war, - und wer wollte daran wirklich zweifeln - würde sie mit galaktischem Vorsprung gewinnen. Doch wie jedes Jahr zur galaktischen Wende hatte jeder der Galaktonisten seine eigene wissenschaftlich-esoterisch-semantische Erhebung. Unabhängig ob Krnglyse, Vallenyse, Jorgyse oder Myse, Mich war gespannt, welche Taktik dieses Jahr die SFNSDSSFS Krone gewinnen würde. Raumpilot Ga@€l&her würde wie immer mit Bedacht den Sieger ermitteln.

Und während Ga@€l&her noch seine Statistiken und Listen durchging, erlosch von jetzt auf gleich das Licht. Wie in einem massereichen Schwarzen Loch verschwand jegliche Helligkeit und verließ diese Gegend des Universums.
Ein Raunen ging durch das Galactic Pot Healer.

Unruhe kam auf, es tuschelte hier, es tuschelte da. Verlegen trank der eine an seinem Nazgȗl, während The Toupet den Damen in seiner Umgebung wechselnd in den Hintern, die Brust oder in den Schritt packte. Das Quietschen fiel unterschiedlich aus. War die eine verärgert, die nächste wütend und die dritte ängstlich, genoss die vierte den Griff der Macht.
Und alle schlossen plötzlich geblendet die Augen. Das Licht kehrte in diesen verkommenen Winkel des Universums zurück und Ga@€lgher hatte genau in diesem magischen Moment die Erleuchtung.
Er erhob sich, schwenkte, seine Pilotenmütze und rief in die Stille hinein: „Wir haben einen SiegerIn!“



Und just in diesem Moment fiel der Schuss und Ga@€lgher sank langsam, die Arme noch erhoben, zu Boden, während ein rotes Rinnsal sein Kinn heruntertropfte.
Chaos brach aus. Galaktiker liefen wild durcheinander. Geschrei brandete auf, doch die Entropie war noch nicht richtig am Rollen, da knallte es erneut.
Gelähmt blieben alle, wirklich alle an ihrem Platz und rührten weder den kleinsten Finger, nicht mal ein Härchen zitterte und selbst The Toupet hielt seine Griffel bei sich.
Der Goldene Reiter baute sich auf, riesig wie ein Basilisk und jeder, aber auch jeder im Saal glaubte, sein letztes Stündchen hätte geschlagen. Er hob seine mächtige goldene Faust und reckte sie in die Höhe.
„Gewonnen hat …“, setzte er an, blickte in die Runde, den Moment auskostend. „Wer gewonnen hat, das erfahrt ihr beim nächsten Mal.“



Auf Platz 135 in Bücher Horror

...hat es Teutonic Horror verschlagen. Auch wenn dies meist nicht von langer Dauer ist, es schmeichelt der Autorenseele.

Create Space Rekord

Das gedruckte Buch ist tot?
Es lebe das gedruckte Buch.

Seit 2013 veröffentliche ich auf Create Space Bücher, meine eigene Sammlungen sowie die Reihe Zwielicht Classic. Seit diesem Jahr auch die Reihe Zwielicht. Während es sich bei Zwielicht 1+II+4 um Nachdrucke handelt, ist Zwielicht 9 eine Erstveröffentlichung.

Und das ist auch ein Grund für den Rekord.  Zwielicht 9 ist das in einem Monat meistverkaufte Buch (Dezember 2016). Da in der Bugwelle auch die anderen Bücher mit schwimmen, ist der Dezember der beste Create Space Monat seit ich dort veröffentliche. Und da auch der November ein Topmonat war, ist 2016 auch gleichzeitig das erfolgreichste Create Space Jahr.

Aktuell die Bestseller des Monats.

Der Monat ist aber ja noch nicht rum und ich bin gespannt, wie sich die Endphase noch entwickelt.



Donnerstag, 22. Dezember 2016

Streichliste

Beim HSV wird wie in jeder Transferperiode viel über Neuzugänge diskutiert und die Leistungen der Hinrunde sprechen dafür, den Kader zu ergänzen. Ob man direkt einen großen Umbruch machen muss wie vielerorts gefordert? Ich denke nicht, denn gerade die fehlende Kontinuität ist beim HSV das Problem.
Trotzdem, neben diversen Neuzugängen, wird es auch Abgänge geben. Cleber, der Brasilianer, ist der erste. Zwar hat er stellenweise seine Duftmarke hinterlassen, insgesamt konnte er aber nicht überzeugen. Doch es sollten noch mehr Spieler den Verein verlassen, entweder jetzt schon im Winter oder doch später im Sommer.

Meine Streichliste:

Mittwoch, 21. Dezember 2016

5 Jahresjubiläum

Silbermond wurde vorgestern genau 5 Jahre alt. Ursprünglich war es eine Kurzgeschichte, die im Magazin Phase X erschienen ist. Die Geschichte wurde dann weitererzählt für eine Veröffentlichung im Verlag Eloy Edictions, doch das Buch kam nie zustande.
Als dann die erste E-Book Erfolgswelle aufbrandete, schwamm ich mit und veröffentlichte drei Geschichten der Stadt Silbermond als E-Book. Und das war am 19.12.2011.
Informationen zu meinen Silbermond Geschichten finden sich hier.

Genau eine Woche vorher erschien meine Sammlung mit Horrorkurzgeschichten. Am 12.12.2011 erblickte Teutonic Horror das Licht der Welt. Faszinierenderweise war Teutonic Horror wesentlich erfolgreicher als Silbermond, aber die Wege der Phantastikleser sind oft unergründlich.

Ende des Monats feiert dann auch Teutonic Future sein 5 Jahresjubiläum. Teutonic Future und Teutonic Horror erlebten dabei in ihren ersten Lebensjahren einen steten Wandel und die enthaltenen Kurzgeschichten wechselten bzw. die Bände wurden ergänzt.

Mit der gedruckten Version hielt dann die Konstanz Einzug. Das sollte aber bis zum April 2013 (Teutonic Horror) und Januar 2015 (Teutonic Future) dauern.


Meine Werke


21. Dezember

Der 21. Dezember ist nicht nur mein Dreiviertelgeburtstag sondern auch der kürzeste Tag.
Wissenswertes findet sich auf Wikipedia.


Hier mal ein Auszug:
1816: In den USA wird die Amerikanische Kolonialgesellschaft zur Lösung des Problems der Sklaverei gegründet. Die Gründer eint die Meinung, dass Schwarze nicht in die Gesellschaft der Weißen integrierbar seien und nach Afrika zurück sollten. In der Folge kauft die Gesellschaft dort Land und gründet den Staat Liberia.


1898: Marie und Pierre Curie entdecken das chemische Element Radium.


1913: Das erste Kreuzworträtsel der Welt erscheint in der Wochenendbeilage der Zeitung New York World, erfunden von Arthur Wynne.


1919:  Die deutsche Reichspost teilt amtlich mit, dass sie ab 1. Januar 1920 die neue Sendungsart Päckchen zur Beförderung annimmt.


1937: Vor einem rein erwachsenen Publikum hat der erste abendfüllende Walt Disney-Zeichentrickfilm Schneewittchen und die sieben Zwerge in den USA Premiere.


1941: Im Konzentrationslager Bogdanowka beginnt der Massenmord an den etwa 54.000 jüdischen Häftlingen durch rumänische Soldaten, ukrainische Polizisten und örtliche Volksdeutsche.


1965: Die UN-Generalversammlung verabschiedet das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung.


1968: Mit Apollo 8, mit den Astronauten Frank Borman, James Arthur Lovell und William Anders an Bord, tritt vom Kennedy Space Center aus erstmals ein bemanntes Raumschiff des Apollo-Programms seinen Weg in Richtung Mond an.


1984: Die sowjetische Raumsonde Vega 2 wird zur Erforschung des Planeten Venus und des Kometen Halley gestartet.


2012: Die lange Zählung des Mayakalenders, die seit dem 11. August 3114 v. Chr. läuft, endet.


Geboren:
1940: Frank Zappa, US-amerikanischer Musiker und Komponist
1943: Albert Lee, britischer Musiker und Sänger
1965: Anke Engelke, deutsche Komikerin und Schauspielerin


Gestorben:
2014: Udo Jürgens, österreichischer Komponist, Pianist und Sänger



Sonntag, 18. Dezember 2016

Gewinnspiel zu Teutonic Horror

Bis Donnerstag läuft im Rahmen einer Leserunde ein Gewinnspiel zu Teutonic Horror.
Ich verlose 5 Bücher und jeder hat die Möglichkeit, sich um eines zu bewerben.
Zum Gewinnspiel


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Ein Jubiläum wirft seine Schatten voraus!


In den Vorkriegsjahren gab es eine Menge Phantastikmagazine in den Staaten. Astounding, Analog, IF, die meisten boten die ganze Bandbreite der phantastischen Literatur, haben aber vor allem im Genre Science Fiction einen starken Nachhall.

Ein Magazin gilt aber als Prototyp für unheimliche Literatur und das Magazin hieß Weird Tales. Dort erschienen zwar ebenfalls SF und Fantasygeschichten, aber vor allem durch H.P.Lovecraft wurde es bekannt und ist auch heute noch in aller Munde. Ein Artikel über das Magazin findet sich in Zwielicht 4.

Weird Tales erscheint auch heute noch, genau wie viele andere US-amerikanische Magazine, wenn auch Name und Besitzer des Öfteren wechseln.


Mittwoch, 14. Dezember 2016

Die Hyperinflation der Trainerwechsel

Trainerwechsel in der Fußballbundesliga das waren mal Ausrufezeichen, da sie eher selten passierten. Gut, seitdem gab es in vielen Jahre eine inflationäre Entwicklung.
Aber wie soll man diese Saison bezeichnen? Die Hyperinflation der Trainerwechsel gibt es aktuell.
14. Spieltag und die Liste der Namen ist lang: Skripnik, Labbadia, Hecking, Kauczinski, Meier, Schuster. Immerhin sechsmal wurde die Notbremse gezogen.
Ismael und Nouri, die Interimslösungen, werden wohl auch nicht mehr lange machen. Und Schubert ist ebenfalls ein Kandidat für einen kurzfristigen Abgang.

Die Gangart in der Fußballbundesliga, schon immer herrschte dort eine steife Brise, wird immer härter.
Dem HSV reicht das nicht. Da sind die Funktionäre ebenfalls auf Wanderschaft. Ob Pressesprecher, Vorstandsvorsitzender, Marketingchef oder Aufsichtsratsvorsitzender.
Beim HSV herrscht Bewegung und es ist noch kein Ende in Sicht.
Es bleibt spannend.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Zwielicht 9 unter der Lupe

Eine Rezension zu Zwielicht 9:
Phantastiknews.de

Erneut darf man den Herausgebern dazu gratulieren, wieder eine ganz vorzügliche Auswahl getroffen zu haben. Dabei hat mich persönlich Torsten Scheibs ungewöhnliche Mischung aus SF und Horror-Elementen, Algernon Blackwoods ungewöhnliche Story sowie die unheimlich intensiv daherkommende Novelle von Dominik Grittner besonders angesprochen. Doch lesen Sie selbst: Wie immer ist es auch diesmal so, dass Sie viel für Ihrem Obolus bekommen!

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Karin Reddemann (Interview)

Michael Schmidt: Hallo Karin, stell dich doch bitte mal vor!

Karin Reddemann: Durchatmen. Jetzt...wäre ich gern furchtbar spannend. Vermutlich bin ich eher alltagstauglich seltsam. Das klingt passabel, das lass ich mal stehen. 
Als Kind hab ich vor dem Spiegel den finsteren Blick geübt. Meine Augen sind gut dunkel, da kommt man auf solche Ideen. Ich hab vor Hunderten von Jahren öfter gehört „Mädchen, guck nicht so böse“, das war aber eher in Situationen, in denen ich selbst mich grundsätzlich normal fühlte. Ergo ist so ein Blick wohl angeboren und nicht kontrollierbar. 
Das dazu. Ich bin nie in der Situation gewesen, unbekümmert behaupten zu können: „Ich habe eine Wassermelone getragen.“ Dann wäre ich anders. So aber bin ich passender geworden. Denke ich. Während meines Studiums machte ich die Gerichtsberichterstattung für den Lokal- und Kreisteil unserer Zeitung, das brachte wenig Geld und viel Einblick in beste Abgründe. 
Ich sage nur: Große Strafkammer. Mord. Jede Menge. - Die Worte unseres Chefredakteurs „Zuhören und merken“ ergänzte mein Literaturprof, genialer Kopf für Goethe, mit „..und vorstellen.“ 
Ich füge hinzu: „Dann ausbauen.“ 

Sonntag, 4. Dezember 2016

Der HSV lebt!

Im dreizehnten Spiel gelingt dem HSV der erste Sieg. Sieben Punkte stehen jetzt zu Buche und die Rote Laterne wurde an Ingolstadt abgegeben.
Immerhin!
Auch hat der HSV die letzten vier Spiele jeweils zwei Tore erzielt und damit 8 seiner bisher 10 Tore erzielt. Und Ostrzolek macht in seinem 133. Bundesligaspiel sein erstes Tor. Für ihn freut es mich. Der Spieler ist doch zu Unrecht immer sehr kritisch bewertet worden, kritischer als andere.
Und immerhin das zweite Siel zu Null.
Samstag Heimspiel gegen Augsburg. Vielleicht wird das diese Saison ja noch was mit dem Klassenerhalt.

Die Elf im Focus

Es ist schon geraume Zeit her, da reifte in Michael Schmidt der Entschluss, gegen die darniederliegenden Möglichkeiten für Autoren ihre Kurzgeschichten zu veröffentlichen, etwas zu tun.
So beginnt die Rezension von Carsten Kuhr zu Zwielicht Classic 11.
Zu lesen gibt es die Rezension hier.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Leserunde zu Am Ende des Regens mit Fazit

Die SF Anthologie Am Ende des Regens wurde auf Lovelybooks in einer Leserunde getestet. Von den fünf Beteiligten haben zumindest zwei ihre Meinung bisher abgegeben.
Eine kurze Rezension ist hier verfügbar:
"Lieder von Freiheit und Tod" und "Am Ende des Regens" sind meine Favoriten.

Das gesammelte Fazit findet sich hier.

Bestseller November

Sehr gut entwickelt hat sich im November die Verkäufe sowohl über Create Space als auch über kindle select.


Bei Create Space erscheint erstmals ein Band der Reihe Zwielicht. Zwielicht 9 erscheint nämlich in Eigenregie und erblickte ebenso wie Zwielicht Classic 11 im November das Licht der Welt.


Ein Grund, dass der November gut lief aber nicht der einzige.


Create Space zeigte den drittbesten Monat seit ich dort veröffentliche. Zwielicht Classic 11 ist dabei das bestverkaufte Buch im November, auch insgesamt war es vor allem die Reihe Zwielicht Classic, die für dieses gute Ergebnis sorgte.
Für das bisherige Jahr 2016 sieht die Bestenliste so aus:
1. Zwielicht Classic 10
2. Zwielicht 9 + Zwielicht Classic 1


Bei Kindle war es ebenfalls Zwielicht Classic 11 das die Poleposition eroberte. Im November. Bisher führt im Jahr 2016 das Buch Ab18! einsam und mit Abstand die DerErnstFall Bestenliste an.


Nimmt man die E-Book Verkäufe auch außerhalb Amazons dazu, sieht es anders aus. Ist Zwielicht Classic Amazons Liebling, so ist die Zwielicht Reihe selbst außerhalb Amazons wesentlich beliebter.


Insgesamt sieht die E-Book Bestenliste im bisherigen Jahr 2016 so aus:
1. Ab18!
2. Zwielicht 1
3. Zwielicht 7 + Zwielicht 8


Rechnet man alles zusammen ist die Rangliste 2016 wie folgt:
1. Zwielicht 1
2. Zwielicht Classic 1
3. Ab18!
4. Zwielicht Classic 10
5. Zwielicht 7 + Zwielicht 8











Montag, 28. November 2016

Zwielicht II im neuen Gewand

Zwielicht II erhält ein neues Gesicht. Vielen Dank an Detlef Klewer für das eindrucksvolle Titelbild. Das Motiv geht auf  Feuerhaut von Marcus Richter zurück.

Das E-Book sollte im Laufe des Tages auf Amazon erhältlich sein, das Taschenbuch ist noch in Bearbeitung.

Samstag, 26. November 2016

Raymond Benson - Black Stiletto

Black Stiletto




Verlagsinfo:
Zu ihrer Zeit war BLACK STILETTO eine Legende; eine Untergrund-Heldin, die während der späten Eisenhower-Ära und den frühen Jahren unter Kennedy in New York City einige Berühmtheit erlangte. Obwohl sie von den Autoritäten gesucht wurde und eingesperrt worden wäre, wenn man sie gefasst oder ihre Identität gelüftet hätte, war die BLACK STILETTO eine kompetente und höchst erfolgreiche Verbrechensbekämpferin. Zu ihren Gegnern gehörten gewöhnliche Gauner, kommunistische Spione, die Mafia und schlimmeres. Als Feministin, lange bevor dieser Begriff Einzug in den täglichen Sprachgebrauch fand, war sie für deren Gefangennahme und – hin und wieder – auch für ihren Tod verantwortlich. Doch irgendwann in den 1960er-Jahren verschwand BLACK STILETTO von der Bildfläche, und man hörte nie wieder von ihr. Die meisten Menschen glaubten, sie wäre gestorben, und niemand erfuhr je, wer hinter der Kostümierung steckte. Während der 80er- und 90er-Jahre erfuhr der Mythos um die BLACK STILETTO in Comic-Büchern und anderen Medien eine Renaissance. Mit Millionen von Dollars versuchte man, das Geheimnis der Person hinter dem Superheldinnen-Image zu lüften.

Doch bis heute blieben viele Fragen unbeantwortet: Wer war sie? Ist sie noch am Leben? Und wenn ja, wo?
Sollte es wirklich wahr sein, dass Martin Talbots betagte, vom Alzheimer gezeichnete Mutter Judy einmal die berühmte BLACK STILETTO war?
Als Martin eine Reihe von Tagebüchern mit den Aufzeichnungen seiner Mutter findet, ist er überwältigt.

Sie soll die Untergrund-Heldin vergangener Tage gewesen sein? Jene berühmte Frau, die sich mit der Mafia anlegte und jede Menge Verbrecher dingfest machte, und deren geheime Identität doch nie gelüftet werden konnte? Jene Frau, die gnadenlos jedes Verbrechen bestrafte? So steht es zumindest bis ins kleinste Detail in diesen Tagebüchern geschrieben: Wie es dazu kam, dass sie zu einer Kämpferin für die Gerechtigkeit wurde, warum sie sich dazu entschloss, außerhalb des Gesetzes zu agieren, all ihre Heldentaten als berühmt berüchtigte Superheldin, und wie sich ihr Ruf plötzlich ins Gegenteil verkehrte. Kurzum - wie sich alles zutrug.
Konnte das wahr sein? Talbot ist voller Zweifel und Unglauben. Doch dann tritt ein alter Erzfeind von BLACK STILETTO auf den Plan, welcher gnadenlos Rache nehmen will, und damit nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihres Sohnes und ihrer Enkelin gefährden könnte.

Nach sechzig Seiten muss ich sagen, ist bisher sehr lesenswert. 

Freitag, 25. November 2016

Thomas Karg

Hallo Thomas Karg, du bist ja Neu in Zwielicht vertreten. Grund genug dich kurz in die Mangel zu nehmen.
Schnaps oder Tee?
Thomas Karg: Schnaps knallt zu sehr in die Birne und in die Magengrube, daher lieber mal einen Tee für die kalte Jahreszeit.
From Dusk Till Dawn oder Tanz der Teufel
Thomas Karg: Ich muss gestehen, dass ich den Tanz der Teufel noch nie gesehen habe. From Dusk Till Dawn hingegen ist einer meiner Lieblingsfilme. Die Genremischung aus Thriller und Trash-Splatter-Horror-Action gepaart mit schwarzem Humor trifft man in anderen Filmen viel zu selten an. Damals waren Vampire noch Vampire.

Zwielicht Classic 3 im Fokus

Zwei weitere Besprechungen von Zwielicht Classic 3 sind verfügbar, beide vergeben 4 von 5 Sternen.


Zwillingsmama2015 schreibt:
Und deshalb bin ich froh, dass ich hier sagen kann, dass mir die meisten Geschichten gefallen haben und hier war nun wirklich einiges dabei. Humorvolles, subtiler Horror a la Lovecraft (vom Einfluss her), wirre Geschichten, die man schwer nachvollziehen konnte - aber auch einfach ganz tolle Geschichten und das von Autoren, die ich bisher nicht kannte.
Zur Besprechung.


Rewareni schreibt:
Wie gesagt es ist eine Mischung verschiedener Anthologien, wo sicher für jeden  der Werwölfe, mordende Bilder oder sich selbst hypnotisierende Psychiater mag, seine Freude haben wird.
Zur Besprechung.

Donnerstag, 24. November 2016

HSV oder 1860?

Das fragt provokant die Süddeutsche. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Der Schund kommt zwangsläufig nach oben

Das sagt Gronkh, der Youtube Star auf Spiegel. Also der unterstützungswürdige Vorsatz, das bessere Fernsehen zu machen, sei misslungen, führt er aus. Der Mehrheitsgeschmack, das was Einschaltquoten (bzw. Clicks) bringt, ist selten etwas Auserlesenes sondern der typische RTL II Durchschnitt.
Ein interessantes Interview.

Im Bereich Literatur ist es ähnlich. Sollte der Digitaldruck oder das E-Book die Literaturszene von den Verlagen emanzipieren und viele interessante und unangepasste Stoffe hervorbringen, ist dies überhaupt nicht gelungen. Es dominieren Liebesschnulzen, Gewalt und Sex, und am besten tausendfach kopiert, Originalität ist in der Masse nicht gewünscht.

Aber immerhin wachsen die Nischen quantitativ. Gab es früher das ein oder andere Genre oder deren Untergenres und man suchte verzweifelt nach Lesestoff, wird man jetzt förmlich von der Masse der Publikationen erschlagen. Das ist prinzipiell gut, schließlich ist man dadurch in der Lage, gezielt zu wählen, was man lesen möchte. Nachteilig ist natürlich der fehlende Filter, der vorab aussortiert. Aber das sind halt zwei Seiten derselben Medaille.

Einzig eines kann man festhalten:  Quantität ist nicht Qualität. Zu deutsch: Nur weil sich etwas gut verkauft, ist es nicht gut. Geschweige denn besonders wertvoll. Und wenn man das Feld nicht vollkommen dem Mob Geschmack überlassen will, sollte man einfach mal laut rufen, wenn einem etwas qualitativ Erwähnenswertes begegnet.

Ruthie

Die Gewinner des Deutschen Phantastik Preis 2016 wurden auf dem Bucon verkündet.
Bei den Kurzgeschichten gewann Oliver Plaschka mit Das öde Land aus der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung.
Eine weitere Geschichte aus der Sammlung namens Ruthie kann man jetzt auf Tor Online nachlesen.
Dabei handelt es sich um eine Geschichte über das Vergessen und der ewige Neuanfang und passt in eine Gesellschaft, in der die Demenz auf dem Vormarsch ist.

Julia Annina Jorges


Hallo Julia, du bist ja Neu in Zwielicht vertreten. Grund genug dich kurz in die Mangel zu nehmen.
Julia: Hallo Michael, ich danke für die Einladung.
Bier oder Wein?
Julia: Wein, rot und trocken. Bier ist nett zum Grillen oder auf Festivals.
Vampir oder Zombie?
Julia: Vampir. Die Figur des Vampirs erscheint mir interessanter, weil sie mehr Interpretationsspielräume bietet. Der Zombie ist ja weitgehend auf seine Rolle als hirnloses Monster festgelegt. Wobei mir die meisten Vampire dann doch zu zahnlos und kitschig daherkommen und meine Vorlieben in Richtung „Nosferatu“ oder „30 Days of Night“ gehen.
Progressiv oder traditionell?


Julia: Wenn Du „progressiv“ im Sinne von „experimentell“ verwendest, bevorzuge ich in eigentlich allen Bereichen der Kunst eher klassische Ausdrucksformen.
Was literarische Inhalte betrifft, lese ich sowohl Historisches als auch Scifi und Fantasy, obwohl mein Favorit ganz klar das Horrorgenre ist. Zum Glück gibts da immer wieder interessante Überschneidungen. Und privat? Dass ich seit fast zehn Jahren glücklich verheiratet bin und mit Mann und zwei Kindern in einem Vororthäuschen mit Garten lebe, könnte man sicher als traditionell, sogar konservativ bezeichnen; meine Einstellung ist es deshalb nicht. Musikalisch bin ich übrigens tief in den Achtzigern verwurzelt, allerdings nicht in der Popkultur, sondern im Indiebereich. Heute würde man Gothrock, Deathrock oder Horrorpunk sagen, um mal einige Schubladen zu nennen – in der Musik gibt es davon ja mindestens ebenso viele wie in der Literatur.

Zwielicht News 24.11.16

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Zwielicht. Zwielicht Classic 11  und Zwielicht 9 sind erschienen und ab sofort über Amazon als Taschenbuch und E-Book verfügbar.
Damit ist reichlich Lesestoff für die dunkle Jahreszeit vorhanden. Eine Leseprobe zu Zwielicht 9 gibt es auch: Little Drummer Roy.

Die ersten Einsendungen für Zwielicht Classic 12 sind schon eingetroffen, es wird aber noch bis weit ins Jahr 2017 dauern bis die Auswahl getroffen wird. Vorher steht Zwielicht 10 an und Interessierte sollten ihre Einsendungen bis Ende des Jahres an zwielicht@defms.de richten.

Aktuell haben wir auch ein Gewinnspiel zu Zwielicht 4. Einfach diesem LINK zu Lovelybooks folgen und bewerben.
Zu Zwielicht Classic 3  gab es eine Leserunde und das Buch kam gut an wie die Besprechungen von Zsadista und romi89 zeigen.


Verlosung Zwielicht 4

Aktuell läuft eine Verlosung zu Zwielicht 4 . Einfach diesem LINK zu Lovelybooks folgen und bewerben.

Freitag, 18. November 2016

Leserunde zu Am Ende des Regens

Zwei Bücher sind bisher unter dem Label Fantasyguide präsentiert  erschienen. Der wahre Schatz erschien damals noch über BOD, Am Ende des Regens bei Create Space, alles im Verlag p.machinery.
In Vorbereitung findet sich Vol.3, der Titel lautet Der letzte Turm vor dem Niemandsland.
Zur Überbrückung bis zum Erscheinen läuft auf lovelybooks eine Leserunde. Es gibt 5 Exemplare zu gewinnen, die allerdings nicht bei Create Space gedruckt wurden, sondern wie üblich bei den p.machinery Belegexemplaren beim Schaltungsdienst Lange. 

Also einfach anmelden und auf lovelybooks mitlesen und kommentieren.




Meine Werke



Dienstag, 15. November 2016

Montag, 14. November 2016

Horror und Humor



...lautet die Rezension auf Lovelybooks zu Zwielicht Classic 3.

Die Leserunde ist angelaufen, siehe hier. Bisher wurden die Geschichten unterschiedlich aufgenommen und zuletzt lag der Schwerpunkt der Kritik darin, das die Geschichten nur bedingt Horror sind.

Samstag, 12. November 2016

Erste Rückmeldungen

Meine Buch Silbermond  wird auf Lovelybooks gelesen.
Die Eindrücke zu Weststadt sind...vernichtend? Oder zu erwarten? Oder ein großartiges Lob?

Der Wortlaut im  Zitat:
Wie schon angekündigt: Ganz schön heftig und nichts für schwache Nerven. Hat die Droge im Roman einen realen Hintergrund? Ich habe persönlich keine Erfahrung mit Drogen, aber es gibt in der Realität ja auch Drogen, die einem Hirngespinste vorgaukeln. Ein beängstigender Roman, der einen wirklich davon überzeugt, die Finger von so einem Zeug zu lassen.

Samstag, 5. November 2016

Kerem Demirbay

...ist laut Kickerrangliste der aktuell achtbeste Bundesligaspieler. Bis letztes Jahr beim HSV unter Vertrag, der Spieler war nicht gut genug. Stattdessen hat man Halilovic verpflichtet, mit einem Notendurchschnitt von 5,0 ganz weit hinten. Und der HSV hat dabei noch ein finanzielles Minusgeschäft gemacht.

Der HSV hat ein strukturelles Problem. Mannschaft spielt schlecht, Trainer schwach, Vereinsführung schwach, aber die Gesamtstruktur ist das wirkliche Problem. Zu viele Köche verderben den Brei. 

Exodus

...ist ein SF Magazin. Ihr wollt mehr wissen?
Lest einfach das Interview.

Hitparade November

Ein Streifzug durch die Rockgeschichte.

Hanoi Rocks - Up Around The Bend
Straight Shooter - My Time, Your Time
Birthcontrol - Hoodoo Man
Spliff - Rock Is A Drug
Nina Hagen - New York New York
Heaven And Hell - The Sign Of The Southern Cross
Accept - Princess Of The Dawn
Nazareth - Hang On To A Dream
Scorpions - Tease Me, Please Me
Def Leppard - Let It Go


Zuckungen im Todeskampf

Der HSV gegen Dortmund. 0:3 zur Halbzeit, kurz danach das 0:4. Und was passiert dann?
Der HSV schießt drei Tore, eines wurde vom Schiedsrichter aberkannt. Aber immerhin. Nach über 700 Minuten Durststrecke wieder getroffen. 2:5, das ist eine Packung, aber es war mit Schlimmeren zu rechnen.
Der HSV hat 5 bzw. 6 Punkte auf die aussichtsreichsten Konkurrenten, das sind Bremen und Darmstadt. Aktuell glaubt man nicht, das noch eine Wende passieren könnte, aber das gute ist: Tiefer geht es nicht. Tabellenletzter, -19 Tore, das ist kaum zu übertrumpfen. 
Und man hat in einer Halbzeit sein Torkonto verdoppelt. Wenn das nicht der Aufbruch zu neuen Ufern ist?

Mittwoch, 2. November 2016

Die Internetpräsenz von Saramee

...findet man über diesen Fantasyguide Link.


Die Übersicht der Kurzgeschichten hier.
Die Romane hier.

Phantastische Zitronen


Neben herausragenden Filmen gibt es einige, deren Genuss schlimmer ist als der Biss in eine Zitrone.
Hier Beispiele für verschwendetes Filmmaterial


Interstellar
- als Hard SF getarnte Esoterikliebesschnulze
Das Schwarze Loch
- wie die allesverschlingende Singularität zur allumfassenden Belanglosgikeit verkommt
Star Trek 1
- Langeweile im Weltall
Die Rache der Sith
- Die Geburt von Darth Vader ist purer Trash und mit Abstand der schlechteste Star Wars Streifen
Superman
- ein Film den die Welt nicht braucht über einen der überflüssigsten Superhelden
Das Ding aus einer anderen Welt (1951)
- der Beweis, das SF nicht ihrer Zeit voraus ist, sondern im Rückblick sogar sehr verstaubt wirkt und heute nicht mehr goutierbar ist.
Batman und Robin
Der Beweis, sobald Robin die Bühne betritt ist Batman eine Parodie und wer das noch einigermaßen übersteht, verliert spätestens mit Schwarzenegger als Eismann die Beherrschung und verlässt schreiend das Kino.
Flucht aus L.A.
Beweise, das Fortsetzungen oft überflüssig sind, gibt es unzählige. Flucht aus L.A. ist einer davon.



Kennzahlen von Staaten

Die Liste aller offiziellen Staaten findet man hier.

Kennzahlen von Staaten sind immer relativ. Hier habe ich mal ein paar gesammelt.
Meisten Einwohner
China 1,38 Milliarden
Indien 1,3 Milliarden
Europäische Union 510 Millionen
USA 320 Millionen
Indonesien 260 Millionen
Brasilien 205 Millionen
Pakistan 200 Millionen
...
Deutschland  82 Millionen

Dienstag, 1. November 2016

Das Rauschen im Blätterwald

Aktuelles aus der Phantastik Magazin Szene.



Nova 24 ist erhältlich mit Geschichten von Uwe Post, Sven Klöpping, Christian Endres u.v.m.
Ich widme mich demnächst aber erst einmal Nova 23, das ist eine Themenausgabe zur Musik samt eine Geschichte von Thomas Ziegler (Unten im Tal). Die Ausgabe habe ich auf dem Bucon erworben.


Ebenfalls dort erworben habe ich Cthulhu Libria Neo, Maritime Schrecken hat es mir angetan, allerdings ist der Gegenstand der Ausgabe schon etwas älter und entsprechend Geduld ist bei der Lektüre angesagt.
Gleiches Thema beackert Arcana 23, auch dort ist der Schrecken der See das Kernthema. August Justus Mordtmann: Der Untergang des Carnatic ist der Schwerpunkt. Man könnte meinen, die beiden Magazine hätten sich abgesprochen.

Das rettende Ufer

Der HSV ist diese Saison nur im Pokal eine Macht. Nach dem mühevollen 1:0 Sieg in Zwickau gewann man in der zweiten Runde mit 4:0 in Halle. Im Achtelfinale kommt allerdings ein Gegner, der ein vollkommen anderes Kaliber ist. Der HSV trifft im Volksparkstadion auf Köln.

In Köln selbst gab es den letzten Tiefpunkt in einer Saison, die rekordverdächtig wirkt, allerdings nur im negativen Sinne. 3:0 verlor man. Hatte man in der ersten Halbzeit noch Glück das Modeste einen Elfmeter verschoss, drehte sich das Bild nach dem Platzverweis für Stürmer Wood. 3:0 und man hat auch den eindeutigen Unterschied gesehen. Köln hat einen Torjäger, der nach seinem Hattrick gegen den HSV die Torjägerliste mit 12 Toren anführt.
Der HSV hat bisher in 9 Spielen 2 Tore erzielt, beides Mal war es Wood, der sich aber vorläufig selbst aus dem Verkehr gezogen hat.
Allerdings hat der HSV auch 18 Gegentore gefangen. 2 Unentschieden, 7 Niederlage und 2 Punkte bedeutet Tabellenplatz 18, einzig Ingolstadt hält Kontakt, hat aber das bessere Torverhältnis. 

Montag, 31. Oktober 2016

Jahrgänge in Zwielicht Classic

Zwielicht Classic ist die Reihe für Wiederveröffentlichungen von schon erschienen Kurzgeschichten. Aktuell steht Band 11 kurz vor der Veröffentlichung.
Da muss ein Blick zurück gestattet sein.

Die ältesten Geschichten in Zwielicht Classic sind aus dem Jahr 1811 und stammen aus dem Gespensterbuch. Die bekannteste ist wohl Der Freischütz von August Apel. Erschienen ist die Geschichte in Zwielicht Classic 4.

Seit 1990 fehlen bisher nur die Jahrgänge 1991 und 1995, aber was noch nicht ist kann ja noch werden.

Die meisten Geschichten (12 Stück) stammen bisher aus dem Jahr 2010, dahinter folgt 2008 (11) und 2004+2013 (10).

In Zwielicht Classic 11 ist auch die neuste Geschichte enthalten: Susanne Schnitzler - Lennie Bell beschwimmt den Teufel (2016)

Insgesamt sind bisher 113 Geschichten in Zwielicht Classic enthalten. Und in der aktuellen Ausgabe sind immerhin 8 AutorInnen zum ersten Mal in Zwielicht Classic vertreten.

Ein gelungener Mix und dadurch ein kurzweiliges Lesevergnügen

  Der letzte Turm vor dem Niemandsland  findet weiter hohe Zustimmung. Zitat: Mir liegt High Fantasy nicht so besonders und so hat wohl...