Sonntag, 29. November 2015

Derby-Sieg!

Der HSV hat das erste Mal seit 2007 in Bremen gewonnen. Mit jetzt 21 Punkten (und -1 Tore) scheint sich der HSV in der ersten Tabellenhälfte festzusetzen.
Man darf nicht vergessen, 2013/2014 wurde man mit 27 Punkten Drittletzter. Jetzt ist man am 14.Spieltag 11 Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Damit konnte niemand rechnen. Die Wette, das Labbadia am 11. Spieltag die Segel streichen muss, habe ich siegreich für mich entschieden. Die beiden Wetten zum Klassenerhalt scheinen sich ebenfalls siegreich zu entwickeln, einzig ob der HSV vor Köln landet, ist noch gänzlich offen.

Amata Baal

...ist die Tochter von Balduin Baal aus der Serie Saramee. Erfunden hat die Dame Martin Hoyer.
Wer Amata ist und in welchen Geschichten sie vorkommt findet sich im Saramee Lexikon: 

Neben Martin Hoyer verwendete ich Amata, passenderweise erfand ich Balduin Baal . Aber auch Ralf Steinberg verwendete die Tochter des Geldwechslers.


Auftreten



Freitag, 27. November 2015

Zwielicht Classic 10


 Die 10 Ausgabe des Magazins Zwielicht Classic bietet wie gewohnt eine Mischung aus Geschichten und Artikel des Genre Horror und Unheimliche Phantastik mit Ausflügen zur düsteren SF.

Enthalten sind wie immer herausragende Stories und vergessene Perlen.

Erhältlich auf Amazon und im VSS Verlag  .

Titelbild: Oliver Pflug


Geschichten:
Andreas Fieberg - Schicksal und Zigarette (1983)
Michael Tillmann - Neid selbst unter Toten (2013)
Hubert Katzmarz - Thuban (2000)
Ellen Norten - Anmerkungen zu Thuban (2016)
Karin Reddemann - Haffners Ring (2011)
Michael Schmidt - Eddies Söhne (2013) - Eine Silbermond Geschichte
Kurt Tichy - Graf Stanfords letzte Jagd (1998)
Torsten Scheib - Himmliche Gesänge (2008)


Artikel:
Karin Reddemann - Die dunkle Muse (2016)
Elmar Huber - Geister & Dämonen (2016)
Michael Schmidt - Interview mit Greg Sisco (2015)
Michael Schmidt - Die Horror-Factory (2014)


Meine Werke



Zwielicht - Das Horrormagazin
  1. Zwielicht 1 (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2009)
  2. Zwielicht II  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2010)
  3. Zwielicht 3  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2013)
  4. Zwielicht 4  (als Herausgeber) - Horror  
  5. Zwielicht 5 (als Herausgeber) - Horror 
  6. Zwielicht 6 (als Herausgeber) - Horror
  7. Zwielicht 7 (als Herausgeber) - Horror
  8. Zwielicht 8 (als Herausgeber) - Horror
Seit Zwielicht 3 erscheinen die Zwielicht Ausgaben bei Saphir im Stahl. Die ersten beide Bände erschienen bei Eloy Edictions.

Zwielicht Classic
  1. Zwielicht Classic 1 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  2. Zwielicht Classic 2 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich (4. Platz Vincent Preis 2012)
  3. Zwielicht Classic 3 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  4. Zwielicht Classic 4 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  5. Zwielicht Classic 5 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  6. Zwielicht Classic 6 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich  
  7. Zwielicht Classic 7 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  8. Zwielicht Classic 8 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  9. Zwielicht Classic 9 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  10. Zwielicht Classic 10 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
Infos zum Magazin finden sich hier.

Zwielicht - Die Titelbilder









Zwielicht 8






Zwielicht 8 erscheint als Taschenbuch bei Saphir im Stahl sowie als E-Book beim VSS Verlag.



Das Ebook ist ab sofort zum Preis 
von 4,99 Euro bei vss-ebooks, bei beam-ebooks , im Kindle-Shop von Amazon, sowie in vielen anderen Ebookshops und bei Ebay sowie bei Hood erhältlich.


Zwielicht 8 bietet dabei Kurzgeschichten (dabei Originalveröffentlichungen und Übersetzungen) sowie ein Interview mit Jeffrey Thomas und die Gewinner des Vincent Preis 2014 sowie eine Auflistung aller Vincent-Preisträger.


Das Cover ist von Björn Ian Craig. 


Die Illustrationen stammen von Daniel Huster.






Rezensionen:

phantastiknews
Playlist:
Ken Liu - Laufschuhe (Running Shoes)
Daniel Huster - Schützenfest
Erik Hauser - Tante Ellas Männer
Regina Schleheck - Roman
Sascha Dinse - Endstation
Karla Schmidt - Sommer der Tiere
Ellen Norten - Paco
Sheila Hodgson - Villa Martine
Abel Inkun - Die Trophäe
Michael Schmidt - In Trance - Eine Silbermond Geschichte
Sascha Lützeler - Der Spalt
Sven Lenhardt - Slow Dating in Stockholm
Felix Woitkowski - Lebensfahrt
Algernon Blackwood - Der Hund im Camp (The Camp of the Dog)
Michael Schmidt  - Interview mit Jeffrey Thomas

Michael Schmidt  - Die Gewinner des Vincent Preis 2014


Illustration von Daniel Huster











Sonntag, 22. November 2015

Vor 50 Jahren

...erschienen folgende Romane:
Rober A. Heinlein - The Moon is a harsh mistress (Revolte auf Luna bzw. Der Mond ist eine herbe Geliebte), ab Dezember 1965 bis April 1966 im Magazin IF.

Den Hugo 1965 gewann Fritz Leiber mit The Wanderer (Wanderer im Universum) für den Besten Roman und Gordon R. Dickson Soldier, Ask not (Frage nicht, Soldat!), Bestes Magazin war Analog, Bester Verlag Ballentine.

Bei Perry Rhodan erschien die erste Rßzeichnung (Band 192) und H.G. Ewers stieß zur PR Serie.

Der HSV vor 25 Jahren

Vor 25 Jahren, am 25.11.90 spielte der HSV in St. Pauli. Nachdem in der Vorwoche das Spiel zu Hause gegen Leverkusen 3:1 gewonnen wurde, gewann man vor 38.200 Zuschauer mit 2:0.  Am 15. Spieltag war man damals 8. Am Ende wurde man 7.

Vor 50 Jahren spielte man am 20.11 gegen den VfB Stuttgart und gewann 4:1, das sahen 14.000 Zuschauer. Es war der 13. Spieltag und man war Tabellenachter.
Am Ende der Saison wurde man 9.

Vor 75 Jahren spielte man vor 3000 Zuschauer gegen Polizei Lübeck, es war der 9.Spieltag in der Bereichsliga Nordmark. Man wurde erster in der Bereichsliga Nordmark. In den Spielen um die Deutsche Meisterschaft spielte man gegen Jena und Königsberg, unterlag aber danach gegen Schalke knapp (3:0 Niederlage und 1:0 Sieg).
Im Tschammer Pokal verlor man in der ersten Runde gegen ASV Blumenthal, während man den Ehrenpreis des Reichsstatthalter im Finale gegen den Elmsbütteler TV 3:2 gewann.

Vor 100 Jahren spielte der HSV 88 gegen Germania 6:2, am 21.11.15 am Rothenbaum. Der HSV 88 wurde in NFV Bezirk Hamburg-Altona (A.Klasse) 7.

Rainbow Reunion

Ritchie Blackmores Rainbow feiert die Auferstehung wie man hier nachlesen kann.

Lord Of Black mit dem neuen Rainbow Sänger kann man auf youtube hören.

Samstag, 21. November 2015

Endlich ein Heimsieg!

Und was für einer. Der HSV gewinnt gegen spielstarke Dortmunder verdient mit 3:1. 
Beim HSV spielte mit Gideon Jung ein Youngster, der seine Sache im 4. Bundesligaspiel vor 57.000 Zuschauer und gegen den Tabellenzweiten aus dem Ruhrpott sehr gut machte. 
Man hört ja immer viel, wer beim HSV auf der Kippe steht und wen man draußen lassen sollte. Ilicevic hatte wohl privat ein wenig Stress, spielte zuletzt wohl auch nicht so überzeugend, doch Trainer Labbadia schiss auf die negativen Strömungen und wurde belohnt. Nach einem Weltklassepass von Holtby war Ilicevic auf und davon und wurde von dem Dortmunder Torwart gestoppt. Elfmeter, Lasogga, 1:0.

Dienstag, 17. November 2015

In seinem Essay zur Kurzgeschichte

...das sich im SF Jahr von Golkonda findet wie ich hier berichtete, wünscht Michael K. Iwoleit, dass Kleinverlage sich bei der Veröffentlichung von Kurzgeschichten einer höheren Qualitätskontrolle unterwerfen und nicht alles drucken.
Das klingt erst einmal einleuchtend. Schließlich soll sich der entsprechende Verlag ja einen guten Ruf aufbauen und nicht dem Ruf des Geldes folgen unter dem Motto Masse macht glücklich.


Ich bin mir aber nicht sicher, ob man das so pauschal stehen lassen kann. Auch Publikumsverlage sind ja dazu übergegangen, Self Publisher und andere, potenzielle Bestseller zu veröffentlichen, schließlich will man weder einen Trend, noch eine gute Gelegenheit verstreichen lassen. Und letztendlich zählt für den Verlag ja nur bedingt die Qualität, er muss ja irgendwo von Leben und braucht Verkäufe.


Desweitern ist ja Qualität nicht unbedingt objektiv zu definieren wenn es um Geschichten geht. Gerade bei Kurzgeschichten finden sich für ein Dutzend dieser Stories schnell auch mal ein Dutzend verschiedener Meinungen. Der erfolgreiche Verleger beweist da vielleicht eher Mut zur Lücke.


Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Trotzdem werfe ich die Frage in die große weite Welt: Wie würdet ihr das machen wenn ihr Verleger (bzw. Entscheider) wärt?

Greg Egan - Quarantäne

Klappentext:
Am 24. November 2034 geschieht das Unfassbare. Eine riesige Barriere versperrt unser Sonnensystem, und die Sterne verlöschen.
Wir schreiben das Jahr 2068: Für den Privatdetektiv Nick Stavrianos ist der sternenlose Himmel bereits Alltäglichkeit geworden. Ausserdem hat er andere Sorgen. Er muss die junge Laura finden, ein Mädchen, das trotz einer schweren Gehirnschädigung aus einem Pflegeheim entwichen ist. Die Spur führt nach Hongkong, ins Zentrum der Genforschung. Doch bevor er Laura findet, wir Nick selbst gefangengenommen und von skrupellosen Forschern programmiert. Und dann erkennt er, dass zwischen dem verschwundenen Mädchen und der Barriere ein unglaublicher Zusammenhang besteht …



Greg Egan ist ein australischer Science Fiction Autor, der bisher 12 Romane geschrieben hat. Sein Roman Quarantäne stammt aus dem Jahr 1992 und erschien im Folgejahr bei Bastei Lübbe.
Bisher sind 5 Romane übersetzt wurden, der letzte 2003. Eine Bibliografie findet sich hier.

Der Roman ist ein Cyberkrimi mit physikalischen Hintergrund. In einer Welt, die ähnlich der unseren ist, wird Nick Stavrianos engagiert und erlebt eine Tour der Force durch die Welt von Konzernen, physikalischen Theorien und spannender Cyberermittlung. Während Stavrianos an die Grenzen seines Seins gerät, steht am Ende auch das Gesicht der Welt zur Disposition.

Der Roman ist zwischenzeitlich nicht gerade ein Pageturner, da Egan sehr detailliert in die Welt des Jahres 2034 eindringt, ebenso tiefgründig die Quantentheorie und ihre mögliche Folgen beschreibt und dem Protagonisten einige Rätsel zu Knacken gibt.
Insgesamt schafft der Autor den Brückenschlag vom Mikro- zum Makrokosmos.
Doch langweilig wird es eigentlich nie und die Geschichte bietet unglaublich interessanten Lesestoff. Das wird auf jeden Fall nicht mein letztes Buch des Autors.




Hier die bisherige Veröffentlichungsliste der in Deutsch verfügbaren Romane:
Quarantäne (1993)
Cyber-City (1995)
Qual (1999)
Diaspora (2000)
Teranesia (2001)







Samstag, 14. November 2015

Teutonic Future im Wandel der Zeit

Am 29.12.20121 war es soweit. Meine Sammlung mit SF Kurzgeschichen Teutonic Future 
erschien und folgte damit dem Horrorpedant Teutonic Horror.
Kindle machte es möglich und der aufbrandende E-Book Boom sorgte sogar für Leser.



Damals versammelte ich folgende Geschichten, in Klammern die Jahreszahl der Erstveröffentlichung der einzelnen Geschichten:


Der Freiheitskämpfer (2006)
Brainpool (2008)
Geliebte Maid (2003)
Transformation (2004)
Die Sicht der Dinge (2005)
Top of the Pops (2003)

Im Laufe der Zeit kam immer mal wieder eine Geschichte dazu, am 2. Februar war es dann soweit und Teutonic Future erhielt die finale Fassung. Es wurde nämlich gedruckt und durch ein paar Geschichten ergänzt.


Hier die Geschichten, die zugefügt wurden:
Ruf des Herzen (2006)
Das Auge des Beobachters (Neu)
Die ungleichen Brüder
(Neu) 
She (2014)
Battery (2014)
Mitbestimmung
(2013)
Wie die deutsche SF zu Weltruhm gelangte
(Neu)


In welchem Buch die Geschichte jeweils erschienen ist findet sich in meiner Kurzgeschichtenliste.

Das Science Fiction Jahr bei Golkonda

Vor kurzem ist das Science Fiction Jahr bei Golkona erschienen. Die ersten 29 Ausgaben brachte Heyne und dieses Jahr wechselte es zum Berliner Verlag, mit dem ich vor einem Jahr dieses Interview führte.

Detaillierte Infos zum Buch findet sich auf der Verlagsseite.

Enthalten ist eine Auflistung aller 2014 erschienen Werke, allerdings wurde Am Ende des Regens wohl vergessen. Dafür findet man in Michael K. Iwoleits Beitrag der SF Kurzgeschichte 2014.
Für den ein oder anderen Kurzgeschichtenautor ist dieser Beitrag wohl nicht sonderlich erheiternd, aber vieles, was Michael anspricht und kritisiert, sehe ich ähnlich, wenn auch bei der ein oder anderen Geschichte meine Meinung abweicht. Ihr Fett weg bekommen auch die Anthologie Verleger, wie ich finde, durchaus nachvollziehbar.
Und da kommt auch eine ausführliche Besprechung von Bullet samt meiner Geschichte She zur Sprache. Michael schreibt zu She:

Zitat:
"Mit "She" legt Michael Schmidt eine weitere seiner harten, effektvollen Cyberpunk-Storys vor, voller Jargon und eyeball kicks, schwer zu folgen und in den Background-Details manchmal etwas dunkel, alles im hergebrachten Rahmen des Cyberpunks, aber ebenso gekonnt geschrieben, wie es nur wenige Cyberpunkt-Adepten in der deutschen SF-Szene können." 

Hey, das klingt doch ganz wunderbar, oder?

Insgesamt scheint es ein schwaches SF Kurzgeschichten Jahr gewesen zu sein. Ich gebe zu, ganz beurteilen kann ich es nicht. Nachdem ich eigentlich jedes Jahr doch recht viel vom Angebot gelesen habe, habe ich 2014 keinen rechten Überblick.


Schön ist auch die Auflistung der phantastischen Preise, da sieht man, wie viele es mittlerweile gibt. Es freut mich auch ganz besonders, das die Ergebnisse des Vincent Preis mit aufgelistet sind. Ein Jahrbuch ist natürlich keine tagesaktuelle Sache, aber bei allen deutschen Preisen wurde das Jahr 2013 berücksichtigt und die Ergebnisse 2014 fehlten. Die werden wohl dann im nächsten SF Jahr zugefügt, aber es mutet ein wenig sonderbar an, wenn MKI über das SF Jahr 2014 referiert, die aufgelisteten Preise aber das Vorjahr zeigen

Donnerstag, 12. November 2015

Zwielicht Classic 9 auf dem Zauberspiegel

Zwielicht Classic 9 wurde von Uwe Weiher für den Zauberspiegel rezensiert.




Fazit:
Der große Vorteil einer Wiederveröffentlichungsreihe wie Zwielicht Classic gegenüber einer normalen Anthologie besteht darin, dass der Herausgeber von vornherein nur ausgewiesen gute Geschichten auswählen kann. Das merkt man auch Zwielicht Classic 9 an. Es gibt keine schwachen Beiträge, alle Geschichten wissen zu überzeugen. Freilich hat Michael Schmidt darauf verzichtet, ein bestimmtes Thema zu verfolgen. Wenn man sich die bibliografischen Hinweise genauer ansieht, merkt man erst, welche umfassende Recherche dahinter steht. Manche Stories erschienen vorher in SF-Anthologien, andere stammen aus längst vergriffenen Kurzgeschichtssammlungen oder Magazinen.


Zur vollständigen Rezension

Montag, 9. November 2015

Fantasyguide präsentiert:

Unter Fantasyguide präsentiert erschienen bisher zwei Anthologien, die dritte ist in Vorbereitung:

Der wahre Schatz   erschien 2010 und vereinte alle Genres, mischte schon erschienene Kurzgeschichten mit Erstveröffentlichungen. In der Autorenschar finden sich so illustre Namen wie Andreas Gruber, Uschi Zietsch und Michael K. Iwoleit, Szeneurgestein Helmuth W. Mommers. 20 Geschichten und Autoren, jeweils mit einer kurzen Einführung des Fantasyguide sowie ein Hintergrundbericht und zahlreichen Illustrationen. Das Titelbild von Chris Schlicht wurde dabei für den KLP nominiert.


Der Band ist verlagsseitig vergriffen!



Am Ende des Regens , Fantasyguide Anthologie Vol.2, war dagegen eine reine SF Anthologie. 12 Geschichten von 8 Autoren, dabei eine Übersetzung (Nina Allan - Meines Brudes Hüters). Zwei Geschichte wurden dabei für den KLP nominiert, gewannen aber leider nicht.





Der letzte Turm vor dem Niemandsland

E-Book und Taschenbuch



Titelbild: Detlef Klewer
Illustrationen: Marianne Labich

Playlist (Die Links hinter den Namen führen zu Interviews):

Uwe Herrmann - Der letzte Turm vor dem Niemandsland
Andreas Fieberg - Begründeter Verdacht
Susanne Schnitzler - Unkenrufe
Ralf Steinberg - Verführerische Düfte
Lisanne Surborg - Das Kind
Achim Hildebrand - Froschzauber
Diane Dirt - Meister Shini
Andreas Flögel - Im Dienst des Wardens
Christel Scheja - Mitternachtsstern
Xander Morus - Das Grab am Canyon
ChristianWeis  - Neu Eden
Ellen Norten - Der Sieg der Couch-Potatoes
Torsten Scheib - Erntezeit
Michael Schmidt - Aton
Sven Klöpping - Der Mehrwert der Erinnerungen
Karin Reddemann - Marthe 


Vol.3 wird Geschichten von Uwe Hermann, Ralf Steinberg, Achim Hildebrand, Christel Scheja, Diane Dirt, Ellen Norten, Andreas Flögel, Christian Weis und vielen mehr enthalten.

World Fantasy Award 2015

Die Ergebnisse des World Fantasy Award sind verfügbar: Locus Mag.


Alyssa Wong, deren Geschichte Fisher Queen in Zwielicht 7 erschien, hat zwar nicht gewonnen, aber ist aber eine von nur fünf Geschichten auf der Nominierungsliste.

Die anderen Gewinner und Nominierten kenne ich alle noch nicht, aber das kann sich im Laufe der Zeit ja ändern.

Freitag, 6. November 2015

Jeffrey Thomas (Interview)

Potrait von Jeffrey Thomas, aufgenommen von Colin Thomas

Michael Schmidt: Hallo Jeffrey, stell dich unseren Lesern doch mal vor!


Jeffrey Thomas: Ich bin ein amerikanischer Autor von phantastischer Literatur, der meistens Elemente verschiedener Genres in seinen Werken verwendet – von Science Fiction über Horror zu Weird Fiction und Hard Boiled Detektivromanen. Meine ersten Veröffentlichungen hatte ich in den Achtzigern bei kleineren Verlagen. Im Jahr 2000 veröffentlichte ich in schneller Folge zwei Geschichtensammlungen, eine davon war Punktown.

Punktown wurde so begeistert aufgenommen, dass der Weg für viele zukünftige Sammlungen und Romane frei wurde, darunter die Punktown-basierten Romane Deadstock und dessen Nachfolger Blauer Krieg. Deadstock war sogar Finalist für den Bram Stoker Award.


Das Monster Of Rock

...kehrt zurück, findet allerdings diesmal auf der Loreley statt. Headliner ist Ritchies Blackmore Rainbow. Klingt erstmal interessant.  Mal sehen wer bei Rainbow singt und wer da überhaupt dabei ist.
Das Programm der Loreley finden sich hier.

Donnerstag, 5. November 2015

Montag, 2. November 2015

Zwielicht News 2.11.2015

Zwielicht 7 ist als Taschenbuch erschienen. Nachdem die E-Book Ausgabe schon Anfang Oktober verfügbar war, ist das Taschenbuch jetzt ebenfalls erhältlich.
Rückmeldungen zum Inhalt gibt es noch keine, dafür ist das Buch zu frisch. Aber das Titelbild hat schon Wellen geschlagen und wurde von allen Seiten begeistert gelobt.
Grund genug Die Übersicht der Titelbilder von Zwielicht zu erstellen.


Besprochen wurde dagegen Zwielicht 4 , die Rezension findet sich auf dem Geisterspiegel.

In der Zwischenzeit gab es auch neue Interviews mit Zwielicht Autoren und zwar Christian Weis anläßlich seines Einstieges bei Cotton Reloaded sowie Paul Sanker.

Und wer ein wenig über die Hintergründe von Zwielicht und den Herausgeber erfahren möchte, folge einfach dem Interview auf dem Zauberspiegel.

Sonntag, 1. November 2015

Neues auf dem Phantastikon

Zwielicht X wurde von Erik R. Andara auf dem Phantastikon besprochen, die Rezension findet sich hier . Fazit: Zuguterletzt bleibt m...