Freitag, 30. Januar 2015

Superbastard (Interview)


Foto: Florian Waadt
Michael Schmidt: Hallo Benedikt. Stell dich doch mal vor!

Benedikt Maria Kramer: Manche sagen, ich sei einfühlsam, scharfsinnig und hingebungsvoll. Andere sagen was anderes. Eine Charaktereigenschaft, die vielleicht alle in ihrem Urteil einigt: Intensität
Zum Lebenslauf – siehe bitte hier:
Benedikt Maria Kramer


Michael Schmidt: Was ist der Superbastard?

James Hadley Chase

James Hadley Chase war ein britischer Kriminalromanautor, der eine Vielzahl Romane veröffentlicht hat, von denen eine Menge auch verfilmt wurden, der letzte 1998 (die erste Verfilmung datiert aus dem Jahr 1952).
 
1939: erschien der erste Roman No Orchids for Miss Blandish - Keine Orchideen für Mrs. Blandish.
Sein letzter Roman 1984 Meet Helga Rolfe von dem es laut wikipedia keine deutsche Ausgabe gibt.
 
Als Anlesetipp empfehle ich:
1957: The Guilty are Afraid - Nur Streichhölzer (= Ängstlich sind die Schuldigen)
 
Ein Detektiv kommt in ein Millionärsnest, um den Tod seines Partners zu töten und ist ein Krimi, der viele Westernelemente in sich trägt.
 
 

Der Mechaniker wird gelesen!

Thorsten Küper liest seine für Furore sorgende Geschichte Der Mechaniker aus Bullet auf Second Life am Sonntag den 1. Februar.

Hier die Ankündigung.

Montag, 26. Januar 2015

Eric Hantsch (Interview)

 
Michael Schmidt: Hallo Eric, stell dich den Zwielicht Lesern doch bitte mal vor!
 
Eric Hantsch: Gern Michael! Ich wurde 1986 in Dresden geboren und lebe in Neustadt in Sachsen, einem ländlichen Idyll zwischen der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz. Ich bin gelernter Lagerlogistiker und arbeite bei einem Wohnmobile-Hersteller in meiner Heimatstadt.
Seit ich lesen kann hat mich die phantastische Literatur fasziniert. Zu Beginn waren es vor allem Jules Verne, Alexander Wolkow und die SF-Literatur des Ostblocks, die ich verschlungen habe. Im Alter von 11 Jahren entdeckte ich dann Maupassant, Lovecraft und Poe. Seitdem bin ich der Dunklen Phantastik heillos verfallen, lese aber auch gern mal quer.

Sonntag, 25. Januar 2015

Die Besucher des ErnstFalls

...kommen natürlich überwiegend aus Deutschland, so zeigt die ErnstFall Statistik. 
Gefolgt von den Vereinigten Staaten, wahrscheinlich die Heimat der Bots? Na, wie auch immer.
Auf Platz 3 folgt allerdings Frankreich, die haben scheinbar einen guten Geschmack. Im Monatsranking kommt da übrigens Rumänien, aber da sollen ja viele Deutschstämmige leben. 
Auf Platz 4 folgt die Russische Förderation bevor die Österreicher kommen.

Ich muss wohl mal an meinem Image arbeiten. Liebe Österreicher! Wie wäre es mit ein paar derben Bayernwitzen?

Die 119 besten Kriminalromane aller Zeiten

...wurden in eine Umfrage ermittelt und zwar 1990. Die Ergebnisse finden sich hier.
Dort findet man auch den Deutschen Krimi Preis 2015.

Ich gebe zu, von 2010 bis 2015 kenne ich keines der Preisträgerbücher.

Deutschsprachige Krimis aus aktuellen Bestenlisten

...finden sich hier.

Seraph 2015 Longlist

Der Seraph wird seit 2012 vergeben von der Phantastische Akademie e.V.

Ich kenne keinen der bisherigen Preisträger und habe glaube ich auch noch überhaupt kein vorgeschlagenes Werk gelesen. Aber Daniel Schenkel, vertreten in Zwielicht 4, ist mit seinem Buch Die Mürenberg-Chroniken (Sarturia Verlag) vertreten. Eine - durchaus gemischte, sprich kritische - Rezension zum Band findet sich in Arcana 19.






Auch Robert Corvus, der Mann mit den multiplen Persönlichkeiten, der mit einer Geschichte in Zwielicht 1 vertreten ist, findet sich auf der Longlist.

Ein Interview mit Robert Corvus

Hier die Seraph 2015 Longlist:

Einen wunderschönen Sonntag!

Ich wünsche allen einen wunderschönen  Sonntag! 


Auch untergegangene Kulturen hinterlassen ihre Spuren.


Aber die Aussichten machen wir uns selbst.

Samstag, 24. Januar 2015

Mit Skinner ans Totenmaar




...lautet der Artikel von Elmar Huber und Gegenstand sind die Gewinner des Vincent Preis in der Kategorie Roman von 2008 bis 2012. Erschienen ist der Artikel urspürnglich in Zwielicht 3.


Nachzulesen ist er auf El Mundo Fantastico.

Zwielicht 1 Rezensionen

Zwielicht 1 ist ja schon länger auf dem Markt. Ursprünglich im April 2009 erschienen ist die gedruckte Version mittlerweile vergriffen.

Aber als E-Book ist sie noch erhältlich. Grund genug mal die Rezensionen aufzuzeigen:
Leselupe
Amazon

Zwielicht 4 Vorstellung im Vlog

Zwielicht IV habe ich mal im Video vorgestellt und das findet sich hier:

Youtube



Infos zum Band:

Das Titelbild stammt von Björn Ian Craig.

Hier die Playlist (Die Links hinter den Autorenamen führen zu entsprechenden Interviews):
Geschichten:
Vincent Voss - Rotkäppchen und Dr. Wolf
Iven Einszehn - Der Arztbesuch
Andreas Schumacher - Dr. Leinensack
Josef Helmreich - Tattoo
Dominik Grittner - Master Carvats Geheimnis Leichen verschwinden zu lassen
Carsten Zehm – Vom wahren Namen eines Baumes
Regina Schleheck - Cristal von der Post
Andreas Flögel - Der Hauch einer Berührung
Verena Gehle – Carlotta
Eric Hauser - Mein Onkel Stanislaus
Max Pechmann - Ein seltsamer, kühler Ort
Daniel Schenkel - Herr Winzig
Michael Böhnhardt - Die Flammen von Troja
Harald A. Weissen - Am Ende des Sommers
Artikel:
Eric Hantsch: Ein poetischer Spökenkieker
Daniel Neugebauer und Mirko Stauch - Weird Fiction
Achim Hildebrand - Algernon Blackwood
Michael Schmidt und Elmar Huber - Vincent Preis 2011+2012
Elmar - Vincent Preis Sieger: Die Romane

RockFels Festival

Nachdem das Metalfest zumindest dieses Jahr ausfällt, wird am 7. und 8. August das RockFels Festival auf der Loreley stattfinden.
Hier die Homepage.

Top Elf Rock auf Deutsch

Es gibt eine Menge Rocksongs auf Deutsch. Manche sind interessant, andere peinlich, die einen speziell, die anderen...aber hört selbst.
Ich habe mich auf 11 Titel beschränkt!

  1. Ted Herold - Ich bin ein Mann!
  2. Torfrock - Beinhart
  3. Rudolf Rock und die Schocker - Herzilein
  4. Cindy & Bert - Der Hund von Baskerville
  5. Karel Gott - Rot und Schwarz
  6. Scorpions - Fuchs geh voran
  7. Heino - Schwarz blüht der Enzian
  8. Andreas Gabalier - I sing a Liad für di 2012
  9.  J.B.O. -Bolle
  10. Mike Kürger - Sie trägt´nen Faltenrock
  11. Holzmichel





Hans Simon - Der Angeklagte schweigt

Simon, Hans: Der Angeklagte schweigt
Berlin, Aufwärts Verlag, 1942. Originalhalbleder, 189 Seiten
Inhalt:
Als Baumeister Martin Feldmann an der deutsch-holländischen Grenzr dem Zollbeamten seinen Koffer öffnete, trat plötzlich ein Landjäger an seiner Seite und forderte ihhn, auf, sich zu legimitieren.
Feldmann wird festgenommen, denn sein Schwager Robert Bolzius wurde ermordet und jemand wurde bei dieser Tat  beobachtet, der Feldmanns Mantel dabei trug. 
In der Folgezeit kommt es zum Gerichtsprozess und nach und nach werden die Verhältnisse zwischen Bolzius, Feldmann, seiner Schwester und den anderen Mitgliedern der Gemeinde ans Tageslicht gezerrt.

Freitag, 23. Januar 2015

Michael Marrak (Interview)



Michael Schmidt: Hallo Michael, stell dich doch mal vor!

Michael Marrak: Ich wurde 1965 im tauberfränkischen Weikersheim geboren, studierte (nach einer fürchterlichen Ausbildung zum Großhandelskaufmann) Grafik-Design, Desktop-Publishing und Multimedia in Stuttgart und veröffentliche meine erste Story 1989.
Zwischen 1993 und 1999 gab ich das Magazin „Zimmerit“ und als Mit-Herausgeber die Anthologien „Der agnostische Saal“ 1 und 2 heraus. Nach mehreren Jahren als freier Illustrator widme ich mich seit 1997 vornehmlich dem Schreiben.
Übersetzungen meiner Texte erschienen in Frankreich, Griechenland, Russland, China und den USA.
Meine Romane, Erzählungen und Grafiken umfassen laut den Aussagen diverser Rezensenten ein breites Spektrum aus Phantastik, Horror, Thriller, Science Fiction und Magischem Realismus.
Nach drei Phantastik-Buchveröffentlichungen im Lübbe-Verlag folgte 2008 im Ravensburger Buchverlag der Jugendroman "Das Aion". Von Mitte 2006 bis Anfang 2012 war ich im Hannoveraner Entwicklerstudio Reakktor Media verantwortlich für das Story-Development und Game-Design des im Frühjahr 2011 erschienenen SF-MMOs "Black Prophecy", dessen Hintergrundgeschichte ich seit 2005 entwarf; ein Umstand, der mich gut sieben Jahre lang vom „normalen“ Schreiben abhielt.
Mitte 2011 erschien mit "Gambit" auch ein erster Roman zum Spiel. Die beiden geplanten Folgebände fielen leider der Einstellung des Spiels Ende 2012 zum Opfer.
Derzeit lebe und arbeite ich als freier Schriftsteller und Illustrator im Orbit eines beschaulichen Ortes im Harzvorland, wo ich mein Habitat mit einem kybernetisch getunten Marder und meinen Garten mit persistentem Wildwuchs teile. Ein Umzug steht bevor, aber das Ziel noch nicht endgültig fest.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Michael Haitel - pmachinery (Interview)



Michael Schmidt: Hallo, Michael, im April 2004 startete p.machinery. Im Dezember kam das Buch zum zehnjährigen Bestehen heraus. Erzähl mal, wie es zu dem Buch kam und was es dir bedeutet, AndroSF 50 zu verlegen.


Michael Haitel: Richtig, im April 2004 kam das erste Buch heraus – und damals war noch nichts davon erkennbar, was p.machinery heute darstellt.
Der Jubiläumsband heißt „p.graffiti“ und enthält Kurzgeschichten, ganz in der Verlagstradition. Fünfzehn Autoren haben Geschichten geschrieben, die durch Songs des Albums „Pornograffiti“ der Band „Extreme II“ inspiriert wurden.
Das Thema hat eigentlich keinen besonderen Grund. Oder doch. Ich höre heutzutage nicht mehr viel Musik, schaue lieber ständig Filme auf einem der Monitore an meinem Arbeitsplatz. Die Musik, die ich noch höre, kann man an beiden Händen abzählen. Deep Purples „Made in Japan“ läuft immer wieder, zwei, drei Scheiben von „New Musik“, Sachen der Band „Propaganda“ – der Verlagsname basiert ja auf einem Track der Band – und dann eben dieses Album von „Extreme II“, das eine ziemlich außergewöhnliche Mischung aus melodiösem Heavy Metal, Chorgesang und Funk – mit krassen Bläsersätzen – darstellt. An dem Abend, als mir die Idee zum Jubelband kam, habe ich das Album, glaube ich, angehört. Et voilà.

Sonntag, 18. Januar 2015

Eine Rezension zu ZC7

Carsten Kuhr besprach Zwielicht Classic 7:

Fazit:
So wartet auch diesmal ein sehr abwechslungsreicher Strauß an phantastischen Geschichten auf den Leser, die alle nur eines verbindet: ein qualitativ hohes Niveau und die Fähigkeit, den Leser zu fesseln

Rezension auf phantastiknews

Samstag, 17. Januar 2015

Frank Duwald - T.E.D. Klein Botschafter des Grauens und der Romantik

Der Artikel T.E.D. Klein Botschafter des Grauens und der Romantik von Frank Duwald erschien in Zwielicht 5 und sorgte für Furore wie man hier nachlesen kann.

Der Artikel ist jetz auf phantastikkon online verfügbar. 
Viel Vergnügen beim Lesen und wie immer: 
Feedback ist erwünscht!

Freitag, 16. Januar 2015

Wild Witch Lady

...ist ein Lied des Schotten Donovan. Das kann man hier hören. Eine tolle Entwicklung vom Folk. Wenn das Reinhard Mey mal gelungen wäre.

Eine Rezension zu den Horror Legionen

...gibt es von Markus Solty zu lesen. Meine Geschichte kam nicht gut weg, die Horror Legionen dafür umso mehr. Aber bei einem Band mit unterschiedlichen Geschichten müssen die Meinungen ja auseinandergehen.
Also lieber Markus. Ich verzeihe dir. Du hast die Wahl zwischen Teeren und Federn oder Vierteilen, dafür erspare ich dir die Lektüre der nächsten vier Simone Kaplan Publikationen.

Du weißt ja. Wegen Punkt 1, eigentlich also Punkt 4 musst du mit Punkt 6 rechnen. Daher werde ich auf dem Marburg Con das kleine Silberne mitbringen...du kennst das ja, du liest ja sowas. Und wenn nicht frag einfach Max.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Hitparade Januar 2

Teil 2 der Hitparade Januar, sehr gemischt:

  1. The Beasty Boys - No Sleep Till Brooklyn
  2. Motörhead - Louie Louie
  3. Die Ärzte - Elke
  4. Doro (Warlock) - I Rule The Ruins
  5. Accept - Fast as a Shark
  6. Judas Priest - Victioms of Changes
  7. Queen - I´m In Love With My Car
  8. The Police - So Lonely
  9. Albert Hammond - Everything I Want To Do
  10. Irish Rovers - Drunken Sailor

Empfehlung des Monats 2: Superbastard #6 - Rebellion

Superbastard ist ein Magazin, indem sich zu einem Thema diverse Künstler auslassen. Aktuell ist Ausgabe 6 Rebellion erschienen und nach der Lektüre muss ich sagen, diese lohnt sich.
Ja, sie lohnt sich wirklich.
Statt Illustrationen gibt es tolle Fotos, die sehr kunstfertig sind und das Thema Rebellion sehr schön beackern. 
Dazu kommen zahlreiche Gedichte, und die sind sehr passend und gut, das sage ich, der normalerweise nichts mit Lyrik anfangen kann.
Kleinere und größere Geschichten sind dabei. Politisch, z.B. über Ferguson und die Schwarzen in den USA. Oder auch über das Rauchen und die Eigenheiten der Besitzerin dieser Zigarette.
Die Künstler sind aus Deutschland, Polen, Norwegen oder auch Irland.
 
Also wirklich vielfältig und ebenso lesenwert.

Ran an den Speck! Es lohnt sich!

Samstag, 10. Januar 2015

Gedanken zum Literaturbetrieb

Es heißt ja immer, die Intellektuellen sind Sinnbild für den Zustand einer Gesellschaft. Sollte die schreibende Zunft gemeint sein, scheint mir der Himmel Schwarz und ein Gewitter mit Blitz und Donner steht kurz bevor.
Aber das ist wohl nur der Eindruck, wenn man manchen Autorenseelen auf Foren oder sozialen Netzwerken folgt. Lassen wir das, es bringt nichts.

Trotzdem habe ich ein paar interessante Erkenntnisse über Autoren, Verleger und Leser zusammengetragen, die ich euch nicht vorenthalten will.
Hier die zehn Thesen, mit Sicherheit überspitzt, aber in Satire steckt ja immer ein wahrer Kern:

Hitparade Januar

Zeit für ein paar Anspieltipps. Hier meine Hitliste für den Januar:

  1. Blues Pills - Ain´t No Change
  2. The Parlor Mob - Tide Of Tears
  3. Nazareth - White Boy
  4. Wolfmother - Woman
  5. Scorpions - In Trance
  6. Queen - Get Down Make Love
  7. AC-DC - Big Balls
  8. ZZ Top - La Grange
  9. J.J.Cale - Cocaine
  10. Albert Hammond - The Free Electric Band

Neue Farbe

Die Wirtschaftsradikalen haben eine neue Farbe, wie man hier den Zustandsbericht der FDP nachlesen kann.
Fast wünscht man sich die Wirtschaftsradikalen zurück, anbetracht der Alten Naiven, die scheinbar im Sturm die Herzen der Deutschen erobert.
Ja, eine liberale Partei wäre wirklich wünschenswert, schließlich deuten die Zeichen der Zeit eher auf das Gegenteil. So hat sich die FDP dem Mainstream mal wieder ergeben und das Wort liberal gestrichen, und legt ihren Schwerpunkt weiter auf das, was sie immer gut konnte. Sich dem Geldadel verpflichten.
Schade, es wäre wirklich mal an der Zeit, das sich in Deutschland eine Partei auf den Weg macht, die dem Begriff liberal wirklich entspricht.
Nun, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber die Zuversicht ist jetzt schon beim absoluten Nullpunkt angekommen.

Empfehlung des Monat: Jean-Christophe Grangé - Der Ursprung des Bösen

Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: Sobald er in Stress gerät, verliert er das Gedächtnis. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man diesem etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Freire gerät zunehmend in Panik. Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Also muss er einen anderen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird schon bald zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Ein Albtraum, der in einem dunklen Geheimnis um Freires Herkunft begründet liegt.

Es ist schwer zu der Geschichte etwas zu sagen, ohne zu viel zu verraten. Es ist ein typisches Krimithema. Es geht um Identität, um Verlust und natürlich um das Böse. 
Die Protagonisten sind keine Hollywood Abziehbilder. Die Story ist ein wenig verrückt, bietet immer wieder Neues und reißt einen förmlich mit sich. 

Unzusammenhängende Gedanken

2011 brachte der Nazi Breivik 77 Menschen um. Zehn Jahre vorher, am 11. September gab es die grauenvollen Anschläge, denen später Anschläge in London und Madrid folgen sollten.
Genauso schlimm sind die Anschläge auf Charlie Hebdo.
Es sind Anschläge in das Herz unserer Welt. Einer Welt, die seit dem 2, Weltkrieg eine Wohlfühlwelt ist. Es gibt natürlich immer wieder erschütternde Naturkatastrophen wie der Tsunami, bei dem über 500 Deutsche starben.

Freitag, 9. Januar 2015

Zwielicht Classic 8


Die 8. Ausgabe des Magazins Zwielicht Classic erscheint im Februar 2015 und bietet eine Mischung aus Geschichten und Artikel des Genre Horror und Unheimliche Phantastik mit Ausflügen zur düsteren SF.
Enthalten sind wie immer herausragende Stories und vergessene Perlen.

Die E-Book Version ist über den VSS Verlag erhältlich.


Das Cover ist aus der Zeichenfeder von Björn Ian Craig.
Die Illustration zur Geschichte Schutzmasken von Iris Wassill.


Geschichten:
Regina Schleheck- Saat des Todes (2014)
Torsten Scheib- Schwester Sexie (2013)
Karsten Beuchert: Schutzmasken (2012)
Michael Schmidt – Gipsy Queen (2011) - Eine Silbermond Geschichte
Karin Elisabeth - Der Wechselbalg (2014)
Regina Pönnighaus - UNDINE (2010)
Conny Franken - Animus (2009)
Sascha Dinse  - Das Alison-Szenario (2014)
Jörg Kleudgen - Sanctuarium (2005)
Ralph Doege- Der Regenmacher (2013)

Artikel:
Eric Hantsch - Aus dem vergessenen Bücherregal
Michael Schmidt - Interview mit Torsten Scheib (2014)
Michael Schmidt - Interview mit Sascha Dinse (2014)
Michael Schmidt - Interview mit Ralph Doege (2013)







Montag, 5. Januar 2015

Feedback zu Zwielicht und Zwielicht Classic

...kann einfach an zwielicht@defms.de gerichtet werden!
Aktuelle Rückmeldungen zu Zwielicht finden sich auch im Horror Forum:
Zwielicht 4
Zwielicht 5




Zwielicht - Das Horrormagazin

  1. Zwielicht (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2009)
  2. Zwielicht II  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2010)
  3. Zwielicht III  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2013)
  4. Zwielicht IV  (als Herausgeber) - Horror  
  5. Zwielicht V (als Herausgeber) - Horror
Zwielicht III + Zwielicht IV + Zwielicht V sind bei Saphir im Stahl erschienen.
  1. Zwielicht Classic I (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  2. Zwielicht Classic II (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich (4. Platz Vincent Preis 2012)
  3. Zwielicht Classic III (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  4. Zwielicht Classic IV (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  5. Zwielicht Classic V (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  6. Zwielicht Classic VI (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich  
  7. Zwielicht Classic VII (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
Infos zum Magazin finden sich hier.

Gedankensprünge zu Bullet

Bullet wurde erneut rezensiert und zwar hier:
Gedankensprünge

Ab 18! erfolgreich beendet

Die Ausschreibung Ab18! ist erfolgreich beendet. Das Buch wird irgendwann 2015 bei Saphir im Stahl erscheinen. Aktuell suche ich noch nach einem passenden Titelbild. Interessierte können sich gerne mit mir (zwielicht@defms.de) in Verbindung setzen.

Fünfjähriges Jubiläum

Zwielicht Classic 3 feiert fünfjähriges Jubiläum. Am 12.12.2012 erblickte das E-Book das Licht der Welt. Das Taschenbuch folgte am 13.1...