Donnerstag, 29. Dezember 2011

Teutonic Future




Titelbild von Lothar Bauer

Die dunkle Seite der Zukunft.

Jetzt auch gedruckt!
 
Hier die Playlist:  


1.Uriel
2.Brainpool
3.Transformation.
4.Die Sicht der Dinge.
5.Ruf des Herzens.
6.Geliebte Maid.
7.Der Freiheitskämpfer
8.Das Auge des Beobachters.
9.Die ungleichen Brüder
10.Top of the Pops.
11.She.
12.Battery
13. Mitbestimmung
14. Wie die deutsche SF zu Weltruhm gelangte


Rezensionen:
phantastiknews.de

Meine Autorenseite auf Amazon.de findet sich hier.

Mammuts Kolumne – virtuell


Egal ob der Film Matrix oder die Matrix in Shadowrun. Otherland von Tad Williams ist ein weiteres berühmtes Beispiel. Bei Perry Rhodan war es Simunse.
Die virtuelle Realität.
Als Vorbild dient das Internet, das World Wide Web. Doch wie virtuell, wie unwirklich ist das neue Medium wirklich?
Als ein Freund von mir vor einiger Zeit in Australien reiste und mir eine E-mail schrieb, richtete ich seine Grüße im Bekanntenkreis aus. Die Aufregung war groß. Jeder hatte wie selbstverständlich das WWW hingenommen, als dann aber in Nullzeit die Nachricht aus Australien ankam, sah man die engstirnige Realität. Erfahrene Internetsurfer und Vielmailer gewahrten erst jetzt der Wirklichkeit. Entfernungen sind relativ und im Internet nicht vorhanden.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Das Buch der lebenden Toten

Das Buch der lebenden Toten

Zombies sind im Moment allgegenwärtig. Die neueste Welle der Buchindustrie. Nach den Pottererben und HDR Variationen erst die Vampire, dann die Zombies.
Für Zombies ist es schon die zweite Welle des Erfolges. Schon in den Siebzigern traten sie einen Siegeszug an. Eine Vielzahl von Filmen wie „Zombies im Kaufhaus“, „Ein Zombie hing am Glockenseil“ oder „Die Nacht der Reitenden Leichen“ lockten Scharen von Besuchern in die Kinos. Mit einer Zensierungswelle ebbte dieser Run auf Horrorfilme ab und die Untoten kehrten in ihre feuchten Gräber zurück.
Doch es ist nicht ewig tot was dort unter der Erde liegt. Und so kamen die Zombies wieder in Mode. Moderner, schneller. „Ich bin Legende“ von Will Smith war der Startpunkt und seitdem gab es eine Vielzahl lesenswerter Zombiebücher und wohl ebenso viele, die man sich hätte sparen können.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Hell Is For Children

So heißt der Song von Pat Benatar. Die Liveversion fand sich auf der Rückseite der Maxi-Single von Love Is A Battlefield.
Oder ganz einfach hier.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Michael Marrak : Morphogenesis




Bastei Lübbe SF 24339 Juli 2005
ISBN 3-404-24339-0
Taschenbuch, 685 Seiten

Michael Marrak ist mehrfacher Preisträger des Kurt Laßwitz Preis, DSFP und DPP. Neben diversen Kurzgeschichten veröffentlichte er die beiden Romane LORD GAMMA und IMAGON jeweils zuerst bei einem Kleinverlag, danach bei Bastei Lübbe. Vorliegende Geschichte basiert auf dem Roman DIE STADT DER KLAGE, welche 1997 in der Edition Mono erschien,

„Dicke graue Wolken hingen über der Stadt wie Nebel über erstarrter Lava. Die Gebäude bedeckten den Planeten von Horizont zu Horizont, eine Weltenbrand-Flechte aus schwelenden Häusergerippen, in denen sich die Toten eingenistet hatten.“
So beginnt der Prolog, ein erster Fingerzeig auf das, was den Leser erwartet. Doch worum geht es eigentlich in dem Buch?

Hugh Walker : Drakula


Genre : Horror
Blitz-Verlag “Phantastische Romane Band 12“ (1998)
352 Seiten, nummerierte Sammlerausgabe mit Autogrammeindruck

Hugh Walker ist das Pseudonym des österreichischen Schriftstellers, Herausgebers und Übersetzers Hubert Straßl, geboren 1941 in Linz. Sein bekanntestes Werk sind die Magira-Romane, die einst in der Reihe Terra Fantasy des Pabel-Verlages erschienen. Diese Reihe betreute Hugh Walker ebenfalls als Herausgeber. Er schrieb bei den Fantasy-Heftserien DRAGON und MYTHOR mit.
Neben seinen Fantasy-Romanen ist er bekannt für seine hervorragenden Horror-Geschichten, die erst im Vampir-Horror-Roman, dann in der Reihe Dämonenland erschienen. Der vorliegende Band erschien als Vierteiler in beiden Reihen.

Ich befand mich auf dem Heimweg, als ich das Mädchen zum erstenmal sah. Sie war brünett, und ihr schulterlanges Haar flog, als sie eilig ihres Weges ging. Sie hatte ein schmales, beunruhigend attraktives Gesicht mit dunklen Augen und Brauen und einem entschlossenen Zug um den Mund. Sie trug eine grüne Bluse und offenbar nichts weiter darunter. Der Anblick war, gelinde ausgedrückt, aufregend. Die braunen Cord–Jeans zeigten leider nichts von ihren Beinen, aber bereits ihr Gesicht und ihr Gang machten klar, dass sie mein Fall war, und ich beschloss, meinen Kopf in die Schlinge zu stecken, auch wenn ich noch nicht wusste wie.
Ich war nie besonders einfallsreich, was solche Dinge anbelangt, aber als Detektiv hat man da ein paar Möglichkeiten. Und das Mädchen war einen unbezahlten Auftrag wert.“

Dienstag, 20. Dezember 2011

Silbermond



Rock meets Horror!

Sie lieben laute Rockmusik? Sind Fan von Filmen wie „The Warriors“ oder „The Wanderers“? Und einem guten und harten Horrorroman nicht abgeneigt?

Silbermond bietet beides. Rock trifft auf Horror!

Drei Geschichten. Dreimal Silbermond. Dreimal nichts für schwache Nerven.
Eine Horror-Fantasy-Rock Oper die ihresgleichen sucht.

Für Jugendliche ungeeignet!

Erhältlich auf Amazon.

Rezension: Phantastiknews



Leseprobe:
Pulverdampf hing schwer in der Luft. Er war immer noch fast taub vom Knall des letzten Schusses. Er kauerte sich tiefer hinter den Tisch, den er umgeworfen hatte, um dahinter Schutz zu finden. Sein Atem ging schwer und schnell und er spürte Panik in sich aufsteigen. Er konzentrierte sich, atmete tief ein und aus, beruhigte sich langsam. Neben ihm lag Phönix, dahingestreckt von drei Schüssen, höchstwahrscheinlich tot. Auf der anderen Seite des Tisches lauerte das Rosenbergsche Todeskommando. Er schätzte, sie waren zu dritt, befanden sich in der besseren Position und warteten genüsslich, während er sich die Hosen voll machte. Er konnte förmlich das spöttische Grinsen von Lucard erkennen.
„Schwarzer Luchs“, rief dieser. „Das Spiel ist aus. Phönix ist aus dem Spiel und wir geben dir eine Chance. Schmeiß´ deine Kanone weg und verlass’ die Stadt, komm´ nie wieder zurück. Oder bleib´ und stirb, das garantier’ ich dir.“
Die Stimme drang laut und schneidend durch den Raum, traf ihn im Mark. Mit dem Rücken an der Wand stehend schätzte er seine Chancen ab. Die drei Revolvermänner waren strategisch klug im Raum verteilt, seine Waffe hatte noch exakt fünf Schuss. Ein kurzer Blick neben sich, Phönix war wirklich tot, seine Chancen aussichtslos, mindestens. Lucard konnte ihn jeden Moment töten. Marlene war der Grund für seine Lage und Marlene war es auch, die ihm eine letzte Überlebenschance sicherte. Lucard würde es sich gut überlegen, ob er den Geliebten von Marlene Rosenberg über den Haufen schoss. Das würde Ärger geben.
Aber er, der berühmte Schwarze Luchs, musste weg aus der Stadt, er hatte die Zeichen der Zeit erkannt. Er war den Rosenbergs ein Dorn im Auge. Der falsche Geliebte, wie konnte er nur so doof sein und sich ausgerechnet in die Tochter seines Chefs verlieben. Die Rosenbergs steckten hinter diesem feigen Hinterhalt, dessen war er sicher. Und sein Freund Phönix musste über die Klinge springen, seine Schuld. Es wurde Zeit, dass er vernünftig wurde. Es wurde Zeit, der Stadt den Rücken zu kehren.

Die Übersicht meiner Silbermond Geschichten.

Meine Autorenseite auf Amazon.de findet sich hier.



Sonntag, 18. Dezember 2011

Annihilator

Annihilator, hier die HP, ist eine kanadische Progressivtrashmetal Band. Hier the Trend, das Cover der Scheibe ist wirklich sehenswert wie ich finde.
Bekannt ist die Band wohl vor allem durch den Song Alison Hell.
Hier der Wikipedia Eintrag zur Band.

Und zum Abschluss noch King Of The Kill und Criteria for a Black Widow

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Teutonic Horror


Sie sind auf der Suche nach guten Horrorgeschichten?

Sie sind aber müde von der Suche?
Sie wollen keine weiteren Lovecraft oder Poe Geschichten?
Und auch die einfachen und brutalen Nacherzählungen der Hollywoodfilme sind Ihnen zuwider?
Sie mögen keinen Frauengrusel?
Außerdem hassen Sie liebestolle Vampire?

Versuchen Sie einmal abwechslungsreiche, intelligente, aber ebenso deftige Geschichten.
Erleben Sie direkte und ungeschminkte Prosa.
Keine endlosen Beschreibungen! Keine pubertären Gefühle. Keine x-te Wiederholung des tausendmal kopierten.
Greifen Sie zu Teutonic Horror und tauchen Sie in die Welt des aktuellen Schreckens.
Aber lassen Sie das Licht brennen!


Das Titelbild und die Illustrationen stammen von Lothar Bauer

Die Geschichte von dem dämonischen Lockführer.
Was wäre, wenn 1914 das Attentat von Sarajevo verhindert worden wäre.
Er läuft und läuft, doch vor seinem Verfolger kann man nicht entrinnen.
Wenn ein Sadist dem wirklich Bösen begegnet.
Stellen sie sich vor, täglich grüßt der Totenkopf.
Was eine Recherche zu "The Wall" bewirken kann.
Zombies oder Nazis, die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Ein Werwolf, der die wahre Liebe trifft.
Ein Berliner Couch Potato auf Reisen.
Wenn das Gute und Böse in einem um die Herrschaft kämpfen.
Wenn man beim Surfen die falschen Seiten erwischt.
Der erste Advent. Und das Böse erwacht langsam.
Eine Heavy Metal Combo in Hamburg weckt das Grauen!
Edgar Allan Poe trifft seinen Bruder und eine folgenschwere Entscheidung.

15 Geschichten, die einen kalten Schauer erzeugen.

Bezugsquellen
VSS Verlag
Amazon



Rezensionen zu Teutonic Horror:
phantastiknews
Hysterika
Horrorandmore
Horror&Co
Würfelheld

Vorgelesen von Rena Larf gibt es die Geschichte: Widergeburt
Und von mir: Volldampf voraus!

Dienstag, 13. Dezember 2011

Withley Strieber - Unheiliges Feuer

Unheiliges Feuer (Heyne, 1994):


Maria, eine reiche New Yorkerin, ist mit zwei Priestern der Kirche Mary and Jesus befreundet. Während sie mit dem einen schon lange ein Verhältnis pflegt, gibt der ältere namens John erst zu Beginn des Romans seinen Widerstand auf und bricht sein Gelübde.
Wenig später ist Maria tot. Und der Mord geschah zu allem Überfluss in der Kirche Mary und Jesus.

Montag, 12. Dezember 2011

Zwi3licht

Cover von Björn Ian Craig
Zwi3licht ist im März 2013 zuerst als ebook erschienen. Die gedruckte Variante ist seit August 2013 bei Saphir im Stahl erhältlich.
Das Buch ist als Taschenbuch erschienen und hat einen Umfang von 423 Seiten. Der Preis beträgt 9,95 Euro.
Das E-Book erscheint beim VSS-Verlag


Zwielicht 3 bei VSS





Zwielicht ist ein Horrormagazin, das neben Kurzgeschichten auch Artikel aus dem Genre Horror und Unheimliche Phantastik bringt.  Zwielicht gewann zweimal in Folge den Vincent Preis
Ein Werkstattbericht mit allen Hintergrundinfos zu Zwielicht findet sich hier

Zwielicht 3 gewann den Vincent Preis 2013 als "Beste Anthologie" sowie für das "Beste Titelbild".

Hier die Playlist (Die Links hinter den Autorennamen führen zu Interviews):


Geschichten:


Antje Ippensen - Tintige alte Welt
Marcus Richter - Rex nemorensis
Vincent Voss - Wünsch dir was!
Abel Inkun - Die Nacht im Schacht
Dominik Grittner - Der graue Raum
Rainer Innreiter - Gestrandet!
Torsten Scheib - Das Muschelmädchen
Jakob Schmidt - Der Wintermann
Christian Endres - Knochen erinnern sich
Michael Schmidt - Zwei Seelen in einer Brust
Lothar Nietsch - Edward
Christian Weis - Bruder Lazarus
Michael Siefener - Im Schatten
Achim Hildebrand - Biedenbach
Merlin Thomas - Jenseits der Tür
Algernon Blackwood - Das Tal der Tiere (The Valley of the Beasts)

Artikel:

Oliver Kotowski - Der Wald als Ort des Bösen im Horrorfilm
Daniel Neugebauer&Mirko Stauch - Lovecrafts Reisetagebuch
Björn Ian Craig - Wenn einem der Atem stockt!
Eric Hantsch - Die zärtliche Stimme der Dunkelheit
Michael Schmidt und Elmar Huber - Vincent Preis 2010
Horror 2010 (nur in der Neuauflage enthalten)
Malte S. Sembten - Laudatio auf Frank Festa



Das Titelbild ist von Björn Ian Craig.
Innenillustrationen wie immer von Lothar Bauer.
Innenillustration von Lee Brown (Sticks)

Rezensionen
PhantastikNews
Film und Buch 
BookOla.de
Literra

Rückmeldungen zum Band können hier gegeben werden.


Eine Leserunde bei Lovelybooks findet sich hier.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Fredric Brown : Das Andere Universum


Fredric Brown : Das Andere Universum
Heyne SF 3215 1970
Originalausgabe : What A Mad Universe (1949)

Fredric Brown (1906-1972) war hauptsächlich Kriminalroman-Autor (Ed-Hunter-Serie), sein SF-Werk umfasst 5 Romane und einige Storysammlungen.
Sein erster SF Roman erschien 1949 und ist Gegenstand dieser Rezension.
Keith Window ist Redakteur für Erstaunliche Geschichten, ein SF-Magazin. Während einer Party bei seinem Verleger passiert das Unglück.
Eine Rakete mit einem Buton-Potentiomotor soll auf den Mond auftreffen, um diesen so auszuleuchten, dass man auf der Erde eine genaue Beobachtung der Mondoberfläche vornehmen kann. Diese für heutige Zeiten skurille Idee dient als Einstieg in diese Geschichte. Das Unternehmen geht schief und die Rakete fällt auf die Erde zurück und tötet 12 Personen. Die Hauptperson der Geschichte, Keith Window, hatte sich gerade in eine Kollegin verliebt und bearbeitete Leserbriefe seines Magazins, als die Macht des Buton-Potentiomotor ihn in eine Parallelwelt versetzt.

Freitag, 9. Dezember 2011

Zwielicht 4 - Einsendeschluss

Ja, Zwielicht 3 ist noch nicht erschienen. Aber die Arbeiten nähern sich dem Ende. Ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest, aber die Planungen für Zwielicht 4 werfen ihre Schatten voraus.
Wer also eine Geschichte oder einen Artikel hat und meint, dieser würde gut zu Zwielicht 4 passen, der sollte bis 30.4 diesen an Zwielicht@defms.de senden.
Ich freue mich dann im nächsten Jahr auf hoffentlich viele gute Beiträge.
Wie immer sollten sich die Beiträge um Horror und Unheimliche Phantastik drehen. Im Zweifel einfach eine der ersten drei Zwielicht-Ausgaben konsultieren.

Hier meine Seite zu Zwielicht oder der Verlagslink zu Zwielicht 2.

Ein persönlicher Werkstattbericht findet sich hier.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Rüstungsexportrekord - Holland greift an

Von wegen Eurokrise. Die Rüstungsexporte befinden sich auf Rekordkurs. Ja, Sex, Alkohol und Bomben, die haben immer Konjunktur.
Ist ja einiges los auf der Welt und so verwundert es nicht, das Pakistan und Irak sich aufrüsten.
Hier mal die Liste
Meldungen an das UN-Waffenregister
LandWaffensystemStückzahl
BrasilienKampfpanzer "Leopard 1"87
ChileKampfpanzer "Leopard 2"
Schützenpanzer "Marder"
32
63
GriechenlandPanzerhaubitze Typ M109
U-Boot der Klasse 214
223
1
Luxemburg"Stinger"-Luftabwehrraketen2
NiederlandeKampfpanzer "Leopard 2"
"Stinger"-Luftabwehrraketen
10
2
PortugalU-Boot der Klasse 209PN1
SingapurKampfpanzer "Leopard 2"56
SpanienLenkflugkörper "Taurus"23
TürkeiKampfpanzer "Leopard 2"10




Okay, die Türken brauche die Panzer für die Kurden, Singapur beschießt mit den Panzern wahrscheinlich die letzten Tiger und Chile und Brasilien rüsten sich gegen das sozialistische Venezuela.
Na, ihr meint eher nicht?
Mag sein!

Aber was um alles in der Welt macht Luxemburg mit Stinger-Luftabwehrraketen? Und die Holländer? Ob die zehn Panzer reichen, um bis nach Koblenz vorzustoßen?
Griechenland und Portugal haben auf jeden Fall aus der Eurokrise gelernt und schafft sich ein U-Boot an. Dann kann man ja jetzt untertauchen bis die Eurokrise ausgestanden ist.
Schiff ahoi!

Sonntag, 4. Dezember 2011

Rezi zu Odem des Todes

Eine Rezension zu Odem des Todes schrieb Ralf Steinberg (lapismont) auf Fantasyguide.de.
Hier die Meinung zu meiner Geschichte:
Mit dem Fortwirken des Poeschen Werkes befasst sich auch Michael Schmidt in Schwarz wie Blut.
Erneut wird der Tod von Poes Bruder in die Geschichte eingebaut und es gibt auch wieder die externe Macht, die Poe auf den Pfad seiner Geschichten schubst.
Schmidt versieht seine Geschichte mit Zeitcolorit, indem er auf die Historie der Eisenbahn eingeht. Derartige Details beleben die Geschichte, wenn auch die Dichte von Erik Hauser nicht erreicht wird.
Mit der Erwähnung einiger Erben Poes leitet die Story auf das kurze Essay von Florian Hilleberg zum Leben Edgar Allan Poes über, das die Anthologie abrundet.

Samstag, 3. Dezember 2011

A Night At The Opera - Konzeptalben, Rockopern und moderne Musicals


In Phase X 7 erschien mein Artikel Rock Opern, den ich den Lesern dieses Blogs hiermit zur Verfügung stelle.

A Night At The Opera - Konzeptalben, Rockopern und moderne Musicals

Prolog

Eine Ausgabe »Phantastisches für die Ohren«, da darf natürlich ein Ausflug in die Musikwelt nicht fehlen. Und die Auswahl ist beachtlich. Konzeptalben von den Beatles, Jethro Thull, Kraftwerk, ELO, King Diamond und tausend anderer Bands, eine schier unübersichtliche Vielfalt quer durch alle Genres, immer mit mehr oder minder phantastischen Inhalts.
Neben den Konzeptalben gibt es auch die Musicals wie »West Side Story oder »My Fair Lady, die im Laufe der Jahre immer progressiver wurden und den Zeitgeist widerspiegelten: »Hair«‚ »The Rocky Horror Picture Show«, »Tommy« oder »The Wall«.
Und wie man sieht, war die Kreuzung von Konzeptalbum und Musical geschafft: Die moderne Rock Oper entstand.
Aber auch diese entwickelt sich weiter und endet vorläufig in den kommerziell sehr erfolgreichen Huldigungen zweier großer Bands der Popgeschichte: ABBA und Queens »We Will Rock You«.
Aber betrachten wir die einzelnen Facetten der Rock Oper und erleben eine faszinierende Reise durch Raum und Zeit.

Freitag, 2. Dezember 2011

Tankard - The morning after

Ist und bleibt ein Klassiker. Natürlich nichts für Otto Normal, die machen jetzt schön eine Bogen und schonen ihre Ohren.
Alle anderen: Das Lied findet ihr hier. Live klingt das dann so.

Das Staßenjungscover war mir übrigens unbekannt: Ich brauch mein Suff! Hier das Original. (Punk statt Trash Metal).
Zurück zu Tankard. Einer der Klassiker ist natürlich (Empty) Tankard. (Hier die Liveversion) Für alle Freunde des Reinheitsgebots gibt es die Chemical Invasion oder Space Beer.

Es gab sogar ein Lied zur aktuellen Zombiewelle.

Das waren noch Zeiten!

1800 Kilogramm

1800 Kilogramm liegen in Pfaffendorf im Rhein, davon sind 1400 Kg Sprengstoff. Sontag wird entschärft und vorher geräumt. Wahnsinn! November 1944 wird sie von den Briten abgeworfen, im November 2011 wird sie gefunden. Geht so ein altes Teil überhaupt in die Luft. In den letzten Jahren sind drei Bomben hochgegangen und haben Todesopfer nach sich gezogen. Sind sozusagen Opfer des 2. Weltkrieges. Und das nach 67 Jahren, doch hoffe ich immer noch, dieses Mal passiert nichts. Ich gehöre zwar nicht zur Evakuierungsszone und somit nicht zu den 45.000 Leuten, die sich vorsorglich in Sicherheit bringen.
Aber spannend ist so ein Ereignis auf jeden Fall und negative Überraschungen absolut unerwünscht.

Neue Scheibe von Wolfmother

...kommt zwar erst Anfang nächstes Jahr, wie man auf ihrer Seite nachlesen kann, aber das ist ja nicht mehr lang. Hier mal eine Hörprobe des Old Stuff.

Das der Rock noch lebt, habe ich ja schon hier geschrieben.

Der Bucon Ehrenpreis

...wurde am 14.Oktober 2017 in Dreieich auf dem Bucon vergeben, wenn man auch auf der Seite noch nicht die diesjährigen Gewinner genannt...