Mittwoch, 7. Dezember 2016

Karin Reddemann (Interview)

Michael Schmidt: Hallo Karin, stell dich doch bitte mal vor!

Karin Reddemann: Durchatmen. Jetzt...wäre ich gern furchtbar spannend. Vermutlich bin ich eher alltagstauglich seltsam. Das klingt passabel, das lass ich mal stehen. 
Als Kind hab ich vor dem Spiegel den finsteren Blick geübt. Meine Augen sind gut dunkel, da kommt man auf solche Ideen. Ich hab vor Hunderten von Jahren öfter gehört „Mädchen, guck nicht so böse“, das war aber eher in Situationen, in denen ich selbst mich grundsätzlich normal fühlte. Ergo ist so ein Blick wohl angeboren und nicht kontrollierbar. 
Das dazu. Ich bin nie in der Situation gewesen, unbekümmert behaupten zu können: „Ich habe eine Wassermelone getragen.“ Dann wäre ich anders. So aber bin ich passender geworden. Denke ich. Während meines Studiums machte ich die Gerichtsberichterstattung für den Lokal- und Kreisteil unserer Zeitung, das brachte wenig Geld und viel Einblick in beste Abgründe. 
Ich sage nur: Große Strafkammer. Mord. Jede Menge. - Die Worte unseres Chefredakteurs „Zuhören und merken“ ergänzte mein Literaturprof, genialer Kopf für Goethe, mit „..und vorstellen.“ 
Ich füge hinzu: „Dann ausbauen.“ 

Sonntag, 4. Dezember 2016

Der HSV lebt!

Im dreizehnten Spiel gelingt dem HSV der erste Sieg. Sieben Punkte stehen jetzt zu Buche und die Rote Laterne wurde an Ingolstadt abgegeben.
Immerhin!
Auch hat der HSV die letzten vier Spiele jeweils zwei Tore erzielt und damit 8 seiner bisher 10 Tore erzielt. Und Ostrzolek macht in seinem 133. Bundesligaspiel sein erstes Tor. Für ihn freut es mich. Der Spieler ist doch zu Unrecht immer sehr kritisch bewertet worden, kritischer als andere.
Und immerhin das zweite Siel zu Null.
Samstag Heimspiel gegen Augsburg. Vielleicht wird das diese Saison ja noch was mit dem Klassenerhalt.

Die Elf im Focus

Es ist schon geraume Zeit her, da reifte in Michael Schmidt der Entschluss, gegen die darniederliegenden Möglichkeiten für Autoren ihre Kurzgeschichten zu veröffentlichen, etwas zu tun.
So beginnt die Rezension von Carsten Kuhr zu Zwielicht Classic 11.
Zu lesen gibt es die Rezension hier.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Leserunde zu Am Ende des Regens mit Fazit

Die SF Anthologie Am Ende des Regens wurde auf Lovelybooks in einer Leserunde getestet. Von den fünf Beteiligten haben zumindest zwei ihre Meinung bisher abgegeben.
Eine kurze Rezension ist hier verfügbar:
"Lieder von Freiheit und Tod" und "Am Ende des Regens" sind meine Favoriten.

Das gesammelte Fazit findet sich hier.

Bestseller November

Sehr gut entwickelt hat sich im November die Verkäufe sowohl über Create Space als auch über kindle select.


Bei Create Space erscheint erstmals ein Band der Reihe Zwielicht. Zwielicht 9 erscheint nämlich in Eigenregie und erblickte ebenso wie Zwielicht Classic 11 im November das Licht der Welt.


Ein Grund, dass der November gut lief aber nicht der einzige.


Create Space zeigte den drittbesten Monat seit ich dort veröffentliche. Zwielicht Classic 11 ist dabei das bestverkaufte Buch im November, auch insgesamt war es vor allem die Reihe Zwielicht Classic, die für dieses gute Ergebnis sorgte.
Für das bisherige Jahr 2016 sieht die Bestenliste so aus:
1. Zwielicht Classic 10
2. Zwielicht 9 + Zwielicht Classic 1


Bei Kindle war es ebenfalls Zwielicht Classic 11 das die Poleposition eroberte. Im November. Bisher führt im Jahr 2016 das Buch Ab18! einsam und mit Abstand die DerErnstFall Bestenliste an.


Nimmt man die E-Book Verkäufe auch außerhalb Amazons dazu, sieht es anders aus. Ist Zwielicht Classic Amazons Liebling, so ist die Zwielicht Reihe selbst außerhalb Amazons wesentlich beliebter.


Insgesamt sieht die E-Book Bestenliste im bisherigen Jahr 2016 so aus:
1. Ab18!
2. Zwielicht 1
3. Zwielicht 7 + Zwielicht 8


Rechnet man alles zusammen ist die Rangliste 2016 wie folgt:
1. Zwielicht 1
2. Zwielicht Classic 1
3. Ab18!
4. Zwielicht Classic 10
5. Zwielicht 7 + Zwielicht 8